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Das hängt stark davon ab, wie du am besten lernst und was du dir leisten kannst. Online hast du mehr Flexibilität und es kostet deutlich weniger, aber du brauchst echte Disziplin - wenn niemand dich antreibt, besteht die Gefahr, dass du aufschiebst oder Lektionen ausfallen lässt. Ein privater Kurs zwingt dich, den Zeitplan einzuhalten, du hast einen Lehrer, der sieht, wo du Fehler machst, und kannst auf der Stelle Fragen stellen, aber das kostet eine Menge und vielleicht passen die Zeiten nicht zu deinen anderen Verpflichtungen.

Meiner Meinung nach ist oft eine Mischung die beste Lösung: Du kannst Online-Plattformen für die Theorie nutzen (die kosten wenig und du kannst jederzeit wiederholen), aber dich dann in den letzten Monaten von einem privaten Tutor nur für Testsimuationen begleiten lassen, wenn es wirklich um personalisiertes Feedback geht. So gibst du nicht ein Vermögen aus, aber gehst der Prüfung nicht völlig allein entgegen.

Bevor du dich entscheidest, frag dich: Kann ich allein lernen, ohne zu prokrastinieren? Habe ich das Geld für einen ganzen Kurs oder könnte ich nur ein paar Lektionen machen? Und wie viele Monate habe ich noch? Wenn es nur wenige Monate sind und der Test an deiner Uni wirklich hart umkämpft ist, lohnt sich das Private vielleicht mehr.

Online funktioniert nur, wenn du echte Simulationen machst, nicht einfach passive Videos - das ist der Unterschied, der wirklich zählt, mehr als das Format selbst. Wer sagt, dass man Disziplin braucht, hat recht, aber ein Privatunterricht ist keine Wunderlösung, wenn der Kurs schlecht ist; besser eine seriöse Plattform mit echtem Feedback zu deinen Tests wählen, auch wenn sie weniger kostet, als viel für generische Frontalunterricht zu zahlen. Das Budget ist wichtig, klar, aber lass dich nicht nur davon leiten - schau, ob derjenige, der den Kurs anbietet (online oder nicht), Zugang zu alten Tests gibt und ob jemand, der von ihnen betreut wurde, bestanden hat.

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