Warum gibt OpenAI eine halbe Million pro Tag für die Überprüfung von Hacks aus?

Gerade gelesen, dass OpenAI $500.000 pro Tag für die Überprüfung von Hacks ausgibt, einschließlich solcher auf australischen Regierungsseiten. Das ist eine wahnsinnig hohe Summe. Was genau haben sie da mit zu tun und sollten sich Leute Sorgen um ihre Daten machen, wenn sie OpenAI-Services nutzen?

3 Antworten

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Die Zahl bezieht sich sehr wahrscheinlich auf einen konkreten Vorfall oder einen bestimmten Zeitraum und nicht auf laufende tägliche Kosten - solch anhaltende Ausgaben würden in Quartalsberichten und Earnings Calls ganz klar auftauchen. Ohne den Originalartikel zu sehen, vermute ich, dass es sich entweder um eine einmalige Reaktion auf einen bestimmten Breach handelt, der mehrere Systeme betroffen hat (wie die erwähnten australischen Regierungsseiten), oder um eine Projektion, die jemand basierend auf Incident-Response-Kosten über wenige Tage hinweg gemacht hat, nicht um eine Jahresrechnung.

Ich müsste die Quelle für diese 500.000-Dollar-Zahl sehen, denn das klingt, als könnte es übertrieben oder aus dem Kontext gerissen sein - das ist ein enormes tägliches Budget, das schwer zu überprüfen wäre. Wenn OpenAI sich mit Sicherheitsverletzungen oder Schwachstellenbewertungen befasst, ist das eigentlich Standard für Tech-Unternehmen, die mit Nutzerdaten umgehen, und es bedeutet nicht unbedingt, dass deine Daten unmittelbar gefährdet sind. Davon abgesehen ist kein Service vollkommen sicher, also wenn dir Sorgen um die Daten machen, die du mit einer Plattform teilst, lohnt sich ein Blick auf deren Datenschutzrichtlinie und Vorsicht bei sensiblen Informationen, die du eingibst.

Die Zahl klingt, als hätte jemand entweder eine besonders intensive Woche rausgepickt oder missverstanden, was er da gelesen hat - eine halbe Million täglich wäre astronomisch und würde in der Tech-News seit Ewigkeiten rumgeistern.

Fakt ist, dass die meisten Unternehmen tatsächlich Geld für Security und Incident Response ausgeben, nur wird das normalerweise nicht mit einer konkreten Tagesrate angekündigt, weil das einfach zu viel Überprüfung und Spekulationen anzieht. Falls es einen echten Datenleck gibt, der Nutzerdaten betrifft, dann sehen wir echte Berichterstattung und Benachrichtigungspflichten in Aktion treten. Das größere Problem ist, ob OpenAI transparent ist, wenn tatsächlich etwas schiefgeht - das ist wichtiger als alles, was sie für Routinesicherheit ausgeben.

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