Geh nicht davon aus, dass dein Fernseher hier der schwache Punkt ist - der Unterschied kommt von mehreren Faktoren, die zusammenwirken, nicht nur von Codec-Komprimierung, wie manche meinen. Ja, Netflix und Prime komprimieren Videos, um die Bandbreite zu kontrollieren, aber die echte Lücke ist die, dass Kinoversionen für riesige Leinwände gemastert werden - mit professionellem Color Grading und Soundsystemen - während Streaming-Versionen für kleinere Heimbildschirme neu kodiert werden, wo diese Details für den durchschnittlichen Zuschauer weniger wichtig sind. Deine Internetgeschwindigkeit spielt eigentlich keine Rolle, weil die Bitrate-Limits im Service selbst verankert sind - auch mit Gigabit-Geschwindigkeit capped Netflix bei bestimmten Qualitätsstufen je nach Abonnement. Also liegt es teils an der Komprimierung, teils an den Mastering-Entscheidungen, und teils daran, dass IMAX buchstäblich etwas anderes ist - entwickelt, um dir auf einer 21-Meter-Leinwand den Verstand zu blasen.