Eigentlich das Wichtigste, das Patienten verstehen sollten: Wenn eine Krankenschwester oder ein Feldscher eine neue Position annehmen, kann das bedeuten, dass ein Spezialist in eure Klinik kommt, der vorher nicht verfügbar war oder es eine riesige Warteschlange zu ihm gab. Zum Beispiel, wenn die Position eines Geburtshelfer-Feldshers oder einer Präventionsmedizinischen Fachkraft geschaffen wird, ist das nicht nur ein Karrieresprung für sie - das macht das Leben der Patienten wirklich leichter, weil ein zusätzlicher Spezialist mit spezialisierten Kenntnissen erscheint.
Meinerseits macht es Sinn, dass ihr in eurer Poliklinik oder eurem Krankenhaus nachfragt, welche konkreten Positionen erweitert wurden und wer jetzt Sprechstunden abhält. Manchmal werden die Aufgaben einfach unter den Mitarbeitern verteilt, und auf den ersten Blick ändert sich nichts, aber manchmal entstehen wirklich neue Spezialisten oder Praxen. Am besten ruft einfach in der Zentrale an und fragt, ob es jetzt eine Krankenschwester für die Betreuung von Behinderten oder einen Kardiologen-Feldscher gibt - je nachdem, was ihr brauchen könntet.
Für die Ärzte selbst funktioniert das so: früher steckten sie auf einer Position fest, jetzt können sie aufsteigen, ohne Medizin studieren zu müssen. Das ist gut - weniger Fluktuation, stabileres Team. Für Patienten ist auch ein stabiles Team ein Plus: Ärzte und Krankenschwestern arbeiten vor Ort, kennen die Besonderheiten eurer Klinik, müssen nicht jedes Mal die Krankengeschichte einem neuen Menschen erklären.