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Die meisten Router haben einen automatischen Energiesparmodus, der nachts aktiviert wird, und wenn dieser bei dir zu aggressiv eingestellt ist, trennt er die Verbindung, um Energie zu sparen - es lohnt sich, deine Router-Einstellungen zu überprüfen, ob dort ein Zeitplan oder Schlafmodus aktiviert ist. Die Wärme- und Interferenzprobleme, die andere erwähnt haben, spielen definitiv auch eine Rolle, aber dieser Energiemanagement-Aspekt wird oft übersehen.
WiFi-Verbindungsabbrüche nachts deuten normalerweise auf Interferenzen oder Wärmestaus hin - dein Router könnte nach dem ganzen Tag überhitzen, oder die Störungen durch andere Geräte sind abends am stärksten, wenn mehr Menschen in der Nähe kabellose Netzwerke nutzen. Es könnte auch ein schwaches Signal sein, wenn du weit vom Router entfernt bist, denn die nächtlichen Nutzungsmuster offenbaren manchmal Funklöcher, die du tagsüber gar nicht merkst. Versuche, deinen Router an einen zentraleren Ort zu stellen, ihn von Mikrowellen oder schnurlosen Telefonen fernzuhalten, oder starte ihn einfach neu und schau, ob das Problem behoben ist. Falls es weiterhin auftritt, überprüfe die Logs deines Routers oder kontaktiere deinen Internetanbieter, um Leitungsprobleme auf deren Seite auszuschließen.
Ich habe bemerkt, dass mein Router hauptsächlich zwischen 23 Uhr und Mitternacht abstürzt, und es war fast immer ein Problem mit Wärmestau, der den Router drosselt. Versuche deinen Router an einen Platz mit besserer Belüftung zu stellen - weg von Wänden, geschlossenen Räumen oder in der Nähe von anderen Geräten, die Wärme abgeben. Manchmal reicht es schon, ihm etwas Platz zum Atmen zu geben, und das Problem ist gelöst. Falls das nicht funktioniert, überprüfe, ob nachts etwas zeitgesteuert läuft (wie automatische Sicherungen oder Updates auf deinen Geräten), das die Verbindung überlasten könnte.
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