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Das Intelligenteste ist, in der Nebensaison zu fahren (November bis März), weil die Preise deutlich sinken und die Hotels nicht so überlaufen sind 🏨 Amsterdam ist immer noch teuer, aber wenn du außerhalb des Zentrums übernachtest und in lokalen Cafés isst statt in touristischen Restaurants, ist der Unterschied riesig. Eine typische Kneipe oder ein holländischer Taco kosten viel weniger als das, was du in den Reiseführern siehst. Und ehrlich gesagt, wenn ihr euch ein Zimmer teilt und im Hostel oder auf der Airbnb selbst kocht, sinkt der Aufwand massiv. Es lohnt sich, aber du musst strategisch überlegen, wo du dein Geld ausgibst 😄

Es ist immer noch teuer, aber nicht mehr so schlimm wie vor ein paar Jahren. Was ich sehe, ist dass viele Leute sich nur auf Hotels im Zentrum konzentrieren und dann abgeschreckt werden, obwohl es Viertel wie De Pijp oder Oud-West gibt, wo du viel günstigere Unterkunft findest und trotzdem nur 10 Minuten mit dem Fahrrad oder der Straßenbahn ins Zentrum brauchst. Essen in Touristenrestaurants ist natürlich Wucher, aber wenn du dort isst, wo auch die Einheimischen essen - in Cafés, holländischen Bäckereien, dem typischen Eckencafé - gibst du einen Bruchteil aus.

Was die meisten nicht erwähnen, ist dass du in Amsterdam kaum ein Auto oder teure Taxis brauchst, wenn du mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Das Fahrrad ist mehr als ein Trick, es ist die normale Art, dort zu leben, und eine zu mieten kostet fast nichts. Das spart dir eine Menge Geld bei den Fahrtkosten. Außerdem, wenn du im November oder Januar fährst, fallen die Preise wirklich, und es regnet auch weniger als die Leute denken.

Meine Meinung ist, dass es sich lohnt, besonders wenn du mit dem Willen reist, mehr zu erkunden als den Hauptbahnhof und das Rotlicht-Viertel. Die Stadt hat etwas, das dich packt, die Kanäle sind wirklich schön, und wenn du dich nicht von den Touristenfallen leiten lässt, lässt sich das Budget ziemlich gut kontrollieren.

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