Das Geheimnis liegt darin, Übergänge zu nutzen, die wirklich zum Inhalt deines Videos passen - nicht einfach um des Übergangs willen. In CapCut klickst du auf den Bereich zwischen zwei Clips in der Timeline und es erscheint ein Übergangssymbol - dann wählst du aus. Aber anstatt überall den gleichen Übergang zu verwenden, denk drüber nach, was passiert: Wenn es ein schneller Schnitt im TikTok-Stil ist, funktioniert ein Fade oder ein subtiler Slide besser als diese verrückten Übergänge, die alles herumwirbeln.
Die Dauer macht den ganzen Unterschied aus. Diese sehr langen Übergänge wirken einfach erzwungen. Lass etwas zwischen 200 und 400 Millisekunden, so ungefähr. Ach, und es gibt da was, das die meisten nicht nutzen: In CapCut kannst du die Übergangskurve anpassen - es ist nicht nur anwenden und fertig. Geh auf Effects > Transitions und nachdem du einen ausgewählt hast, erscheint ein Graph, wo du den Ein- und Ausgang glätten kannst. Experimentinier mit der Kurve, anstatt alles linear zu lassen - das sieht viel natürlicher aus.