Eigentlich geht ein Smartphone "zu früh kaputt" selten einfach so - normalerweise ist das das Ergebnis von angesammelten Kleinigkeiten. Der Akku verschleißt allmählich, der Bildschirm zerkratzt sich unmerklich, und irgendwann fängt das Telefon an, "alt" zu wirken. Mit der vorherigen Antwort bin ich einer Meinung, was Schutz und Akku betrifft, aber es gibt einen Punkt: Überhitzung ist gefährlicher als Kälte. Wenn das Telefon im Sommer auch in der Hosentasche warm wird, sollte man es dort insgesamt seltener aufbewahren und öfter an die Luft bringen.
Es gibt einen Punkt, den kaum jemand beachtet - die Reinigung der Anschlüsse. Durch Staub und Feuchtigkeit kann der Ladeanschluss anfangen, schlecht zu kontaktieren, und das Telefon lädt mal, mal nicht. Da kommt die Versuchung auf, die Reparatur hinauszuzögern oder ständig am Kabel zu wackeln, und das zerstört die Kontakte noch schneller. Wischen Sie den Anschluss von Zeit zu Zeit mit einem trockenen Tuch ab oder verwenden Sie eine Dose mit Druckluft - einfach und wirksam.
Und noch etwas: Packen Sie das Telefon nicht sofort nach intensiver Nutzung in eine enge Schutzhülle. Lassen Sie es etwa fünf Minuten an der frischen Luft abkühlen, besonders wenn Sie gerade etwas installiert oder gespielt haben. Das ist klein, hilft aber systematisch. Im Großen und Ganzen geht es bei der Smartphone-Pflege nicht um "Regeln", sondern eher um die Gewohnheit, sich selbst keine zusätzlichen Probleme zu schaffen.