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Die öffentlichen Märkte wie der Marché Jean-Talon oder Atwater sind wirklich deine besten Anlaufstellen für Bio zu vernünftigen Preisen - die lokalen Produzenten verkaufen direkt ohne die Margen der Einzelhandelsketten.

Du hast auch Lebensmittelgenossenschaften wie La Maison Verte oder andere Nachbarschafts-Co-ops, wo die Preise normalerweise niedriger sind, weil jeder mitbezahlt, um das Ding am Laufen zu halten. Für den Rest schau dir Läden wie Walmart oder IGA an, die allmählich ihr Bio-Sortiment erweitern, ohne die irren Preise von Avril.

Und ehrlich gesagt lohnt es sich, die Angebote vorher zu vergleichen, bevor du einkaufen gehst - oft gibt's interessante Spezialangebote, wenn du ein bisschen suchst.

Öffentliche Märkte und kleine unabhängige Bioläden sind echt eine gute Lösung, wenn du Bio suchst, ohne pleite zu gehen. In Montréal haben der Marché Jean-Talon und der Marché Atwater ziemlich viele lokale Produzenten, die direkt verkaufen, also ohne Zwischenhändlergewinn. Die Preise sind üblicherweise günstiger als in spezialisierten Ketten, vor allem wenn du saisonal einkaufst. Es gibt auch kleine Bio-Läden im Kiez (zum Beispiel im Plateau oder Rosemont), die nicht so hohe Margen haben wie Avril oder Tau. Du hast auch diese lokalen Obst- und Gemüsekisten, die geliefert werden - so Bauernkörbe - die sind deutlich billiger für zertifiziertes Bio, selbst mit Lieferung.

Ein anderer Trick ist eigentlich Costco, aber du musst nicht nur auf Premium-Produkte schauen. Es gibt da eine ziemlich unauffällige Bio-Abteilung mit Obst, Gemüse und Trockenprodukten zu wirklich anständigen Preisen, wenn du ein bisschen suchst. Je nach Filiale ist es üblicherweise günstiger als spezialisierte Bio-Ketten. Und ehrlich, nicht alles muss Bio-zertifiziert sein, um gesund zu essen - es gibt jede Menge kleine Produzenten, die Bio verkaufen ohne offizielle Zertifizierung auf dem Marché Jean-Talon, die verlangen weniger und es ist oft genauso gut.

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