Das, was wirklich einen Unterschied macht, ist, im „Hardcore"-Modus zu spielen, wo du dir selbst Regeln setzt - zum Beispiel nur 3 Versuche statt 6 erlauben, oder bei jedem Spiel die Sprache wechseln, um dein Gehirn wirklich aus den Mustern rauszuholen, die es sich eingeprägt hat. Nach ein paar Monaten errätst du die häufigen Kombinationen fast automatisch, also brauchst du künstliche Schwierigkeit für dich selbst.
Für eine echte Herausforderung im Wordle-Stil schau dir Spelling Bee oder Quordle an - da spielst du mehrere Gitter gleichzeitig und musst die Wörter finden, ohne die Farbhinweise für jeden Buchstaben zu haben, das ist eine Stufe höher. Es gibt auch Contexto, wenn du Wortspiele magst - das funktioniert auf Basis von Semantik statt nur Buchstabenmuster, das braucht wirklich Überlegung.
Ansonsten ein verrückter Tipp, der funktioniert: Erfinde deine eigene Wordle-Variante auf Papier mit ultra spezialisierten Wörtern (zum Beispiel nur technische Begriffe, Slang, Eigennamen) und bitte jemand anderen, das Spiel für dich zu leiten. Das zwingt dich wirklich, anders zu denken, und du kannst nicht einfach deine Roboter-Strategie anwenden.