Wusstest du, dass Wallace und Gromit fast eine ganz andere Figur gehabt hätten?

Aardman feiert sein 50-jähriges Jubiläum und der Schöpfer hat gerade enthüllt, dass Gromit fast eine Katze statt eines Hundes gewesen wäre. Ziemlich wild, wenn man bedenkt, wie anders die ganze Franchise hätte sein können. Es ist eine schöne Hinter-den-Kulissen-Anekdote für alle, die mit diesen Stop-Motion-Filmen aufgewachsen sind.

2 Antworten

Das ist wirklich eine coole Trivia über den Character-Design-Prozess. Ein Katzen-Gromit hätte die Dynamik ihrer Beziehung komplett verändert - man würde dieses treue Hund-und-Besitzer-Gefühl verlieren, das Wallace und Gromit so charmant macht, und ehrlich gesagt hängt das ganze komische Timing wahrscheinlich davon ab, dass Gromit ein Hund ist. Es ist wild, wie eine Entscheidung in den frühen Entwicklungsphasen eine ganze Franchise prägen kann, die sich Jahrzehnte lang in den Köpfen der Menschen festsetzt.

Ich würde da ein bisschen widersprechen - das "du würdest diesen treuen Hund-Vibe verlieren"-Argument zieht nicht wirklich. Ein Kater Gromit hätte genauso funktioniert, ehrlich gesagt. Es wäre nur eine ganz andere Dynamik geworden. Katzen sind auf ihre Art unabhängig und clever, und die Problemlösungs-Partnerschaft zwischen Wallace und einem felinen Sidekick hätte ihren eigenen Charme gehabt - vielleicht sogar noch mehr komische Spannung, weil Katzen nun mal ihr eigenes Ding machen.

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