Die kostenlose Option, die gerade die meiste Aufmerksamkeit bekommt, ist definitiv Adobes Generative Fill-Funktion in Photoshop, aber du musst checken, ob sie in deinem Abonnement-Paket verfügbar ist. Sie ist wirklich beeindruckend beim Inpainting - im Grunde markierst du das Objekt, das weg soll, und die KI füllt den Hintergrund auf. Die Ergebnisse sehen normalerweise ziemlich natürlich aus, weil sie mit riesigen Datenmengen trainiert wurde. Falls du nicht auf Photoshop stehst, funktioniert Googles Magic Eraser (eingebaut in Google Fotos und Pixel-Phones) überraschend gut zum Entfernen von Fotobomben, und es ist völlig kostenlos, wenn du Google Fotos nutzt.
Für eine eigenständige Desktop-App ist Cleanup.pictures Browser-basiert und kostenlos zum Anfangen, wobei es bezahlte Optionen gibt. Die Ausgabequalität ist in den meisten Szenarien ordentlich. Es gibt auch Inpaint von getinpaint.app, das dir mehr Kontrolle gibt - du kannst über das malen, das weg soll, und Einstellungen wie die Pinselgröße anpassen. Windows-Nutzer schwören manchmal auf TouchRetouch, aber das ist nicht kostenlos. Das große Variable ist, wie voll dein Hintergrund ist. Wenn viele Details oder Texturen hinter der Fotobombe sind, können selbst die besten Tools Probleme bekommen und du siehst ein paar Artefakte oder Unschärfe. Simple Hintergründe wie Himmel oder Meer? Diese Tools beherrschen das wirklich gut, vielleicht 85 - 90 % der Zeit bekommst du was, das totally natürlich aussieht.
Mein Vorschlag: Fang mit Magic Eraser an, wenn du Android nutzt oder Google Fotos hast, weil es komplett reibungslos und kostenlos ist. Falls das nicht reicht, versuch Cleanup.pictures - die Vorschau ist sofort da, also kannst du sehen, ob es funktioniert, bevor du dich auf was festlegst. Der Punkt ist, realistische Erwartungen zu haben; diese Tools sind für manche Situationen magisch, aber sie sind noch keine perfekten Zauberer.