Welche konkreten Ergebnisse haben dir diese Tools bei der Lieferung geholfen - schnellere Abläufe, höheres Volumen, bessere Qualität oder etwas anderes?
Ich würde die Fragestellung eigentlich umdrehen. Liste sie nicht als Tools auf, bei denen du „versiert" bist, wie du es bei Photoshop oder Excel machen würdest. Stattdessen webe sie in deine Erfolge ein. Zum Beispiel: „Erstellte monatlich über 40 Social-Media-Assets mit KI-Design-Tools und Prompt Engineering, wodurch die Produktionszeit halbiert wurde und die Markenkonsistenz erhalten blieb" oder „Entwickelte Content-Strategie, die ChatGPT für Ideenfindung und Entwürfe nutzte, wodurch sich der Kampagnen-Turnaround von 2 Wochen auf 5 Tage verkürzte." So zeigst du Urteilsfähigkeit und Ergebnisse, nicht nur Button-Klicken.
Hier ist der Trick, den niemand erwähnt: Füge einen kurzen Abschnitt „Tools & Technologien" unten ein, aber rahme ihn als den *Stack* deiner Agentur ein, nicht als deine persönliche Fähigkeitsliste. Etwa so: „Versiert mit: Figma, Adobe Suite, ChatGPT, Midjourney, Google Analytics." Halte es kurz und sachlich. Das signalisiert, dass du aktuell bist, ohne es zur Hauptgeschichte zu machen. Der echte Gewinn im Interview kommt, wenn sie dich fragen, wie du sie verwendet hast - dann erklärst du das tatsächliche Denken dahinter (zu wissen, *wann* man generative Tools nutzt versus wann man originale Arbeit leistet, Prompt-Qualität handhabt, Outputs überprüft usw.). Das ist das Gespräch, das beweist, dass du das Zeug dazu hast, denn ja, jeder kann Text in ChatGPT einfügen, aber nicht jeder weiß, dass es bei spezifischen Zahlen Mist liefert oder dass ein Midjourney-Prompt fünf Iterationen braucht.