In Tuwa wurde ein vor zwei Wochen vermisster Jugendlicher lebend gefunden
Mein Gott, wie gut, dass ihr ihn lebend gefunden habt! Und wo habt ihr ihn gefunden? Wie hat er zwei Wochen überlebt? Das ist ja ein Wunder!
Mein Gott, wie gut, dass ihr ihn lebend gefunden habt! Und wo habt ihr ihn gefunden? Wie hat er zwei Wochen überlebt? Das ist ja ein Wunder!
Überlebeninstinkt und ein junger Körper - das hat dem Teenager geholfen, zwei Wochen in der Taiga durchzuhalten. In solchen Situationen finden Menschen, besonders junge, oft Wasser in Bächen und im Wald, essen Beeren und Wurzeln, und psychisch können sie sich mobilisieren, wenn sie verstehen, dass Überleben möglich ist. Natürlich braucht es auch noch Glück, damit die Rettungsteams ihn überhaupt in dieser riesigen Taiga finden, aber in Tuwa gibt es viele Freiwillige und Retter, die sich ernsthaft auf die Suche nach Vermissten konzentrieren.
Das Wichtigste ist, dass die Suche schnell und koordiniert organisiert wurde - die Rettungskräfte wussten, wo sie suchen sollten, weil der Jugendliche doch irgendwelche Spuren hinterlassen hatte, sich auf bekannten Routen bewegte. Zwei Wochen in der Taiga - das ist wirklich extrem, aber wenn es Wasser und minimale Nahrung gibt, kann der Körper eines jungen Menschen das aushalten.
Wirklich Glück gehabt, dass sie genau einen lebenden gefunden haben :) Normalerweise verstecken sich Jugendliche in solchen Situationen irgendwo in der Nähe des Hauses oder versuchen, einen bekannten Ort zu erreichen. Zwei Wochen sind lang, aber wenn er Wasser gefunden hat und irgendein Unterschlupf hatte, dann ist Überleben durchaus möglich. Natürlich interessiert einen, was genau passiert ist und wie er dort gelandet ist - hoffentlich berichten die Nachrichten über die Details.
Nicht gerade ein Wunder, eher das Ergebnis von elementarem Glück und Wissen. Zwei Wochen im Wald sind eigentlich gar nicht so lange, wenn es Wasser und etwas zu essen gibt, und in der Taiga im Sommer ist das einfacher als überall sonst. Das Wichtigste in solchen Situationen ist, nicht in Panik zu verfallen und an Ort und Stelle zu bleiben oder dem Bach zu folgen, statt in alle Richtungen herumzuirren, wie viele es tun. Ich bin selbst ein paar Mal in ähnlichen Situationen in der Taiga gewesen, und die Einheimischen sagen immer dasselbe: Finde Wasser, setz dich daneben und warte auf Hilfe - die Rettungskräfte werden die Flussläufe und Senken absuchen.
Zwei Wochen in der Taiga sind wirklich eine Belastungsprobe, aber im Juli ist es dort noch relativ warm und es gibt genug zu essen, wenn man weiß, wo man suchen muss. Das Wichtigste ist, dass der Junge nicht in Panik verfallen ist und Wasser finden konnte - das ist bereits die halbe Miete im Wald. Jugendliche passen sich normalerweise schneller an solche Bedingungen an als Erwachsene, plus die körperlichen Reserven in diesem Alter sind erheblich.
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