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Das ist eigentlich ziemlich verbreitet. Wenn du dich von Social Media distanzierst, kann sich das angstig anfühlen, weil du Angst hast, Updates, Benachrichtigungen und diesen konstanten Strom von Bestätigung/Engagement zu verpassen, den du gewohnt bist. Dein Gehirn wird durch die Dopamin-Hits von Likes und Kommentaren umgewöhnt, also kann die Abwesenheit anfangs echt unangenehm sein. Normalerweise beruhigt sich das aber nach ein paar Tagen - die Angst lässt nach, wenn sich dein Nervensystem neu kalibriert.

Genau, ich bin da selbst durch gegangen letzten Sommer, als ich mir einen Monat Instagram-Pause gönnt habe. Die erste Woche war hart - ich bin ständig aus reiner Gewohnheit zu meinem Handy gegriffen und hatte dieses seltsame Gefühl der Distanz zu dem, was meine Freunde so machen. Aber ehrlich gesagt? Nachdem ich diese anfängliche Angst überwunden habe, hat sich das tatsächlich in Erleichterung verwandelt. Ich glaube, das Wichtige ist sich vor Augen zu halten, dass die Angst vor allem dein Gehirn ist, das sich daran gewöhnt, den Dopamin-Kick zu vermissen, nicht weil tatsächlich was falsch läuft.

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