Die Frage ist richtig gestellt, aber der Psychologe beschreibt teilweise das Problem des Werkzeugs, nicht der KI selbst. Der Punkt ist, dass jedes Werkzeug das verstärkt, was du darin suchst. Wenn du faul bist - ja, ein neuronales Netz kann dich noch fauler machen, weil es Reibung abbaut. Aber wenn du es als Helfer zur Verbesserung deiner Fähigkeiten nutzt, wird das Ergebnis anders sein.
Das Wichtigste hier ist **bewusste Selbstbegrenzung**. Versuche, dir Regeln zu setzen: Zum Beispiel nicht den Chatbot um eine fertige Lösung bitten, sondern um Hilfe beim Verstehen. Oder das neuronale Netz nur nach dem nutzen, nachdem du selbst über die Aufgabe nachgedacht hast. Das funktioniert - viele Menschen, die sich dieses Problems bewusst sind, einigen sich einfach mit sich selbst auf Grenzen. Es ist auch hilfreich, sich selbst manchmal zu fragen: „Lasse ich hier Arbeit machen oder entwickle ich mich?", wenn du auf die Generierung klickst.
Was die Angst im Alltag betrifft - da stimme ich dem zu, was oben geschrieben wurde: Die Gefahr liegt nicht in der KI selbst, sondern darin, wie man sie nutzt. Du kannst fünf Stunden lang Videos auf YouTube schauen und kannst das nicht einfach den Algorithmen in die Schuhe schieben - das geht um dich selbst. Bei neuronalen Netzen ist es genauso. Du brauchst keine Angst zu haben, aber du solltest überlegen, wie du sie nutzt.