Psychologische Unterstützung beim Einheitlichen Staatsexamen

Ich habe gehört, dass in der Duma über psychologische Unterstützung für Schüler beim Einheitlichen Staatsexamen sprechen. Was konkret wird sich ändern? Werden das Beratungen vor der Prüfung sein oder anders? Mein Sohn wird nächstes Jahr die Prüfung ablegen, mich interessiert, was es Neues geben wird.

6 Antworten

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Die genauen Details hängen vom Bundesland und von der Schule ab, daher würde ich dir wirklich empfehlen, das direkt in der Schule deines Sohnes nachzufragen. Aber dass es sich da nur um Konsultationen vor der Prüfung handelt - das ist zu vereinfacht. In der Praxis geht es um systematischere Vorbereitung: Psychologen sollten das ganze Jahr über mit den Kindern arbeiten, nicht nur vor dem Zentralabitur. Das können sowohl Gruppentrainings zum Stressmanagement sein als auch Einzelgespräche und Entspannungstechniken.

Neben Schulpsychologen gehen viele Kinder zur Prüfungsvorbereitung auch in spezielle Zentren, wo parallel an der Stressresistenz gearbeitet wird. Es hilft, wenn das nicht nur eine einmalige Konsultation ist, sondern ein vollständiger Kurs. Atemtechniken und Meditation helfen wirklich, aber es ist kein Wunder - man muss sie regelmäßig üben.

Was in den vorherigen Antworten über Schlaf und körperliche Aktivität gesagt wurde - das ist das Fundament. Ein normaler Tagesablauf und Bewegung bringen mehr Erfolg als jede Technik. Ich würde deinem Sohn raten, schon jetzt damit anzufangen, sich psychologisch vorzubereiten, anstatt bis zu den letzten Monaten vor der Prüfung zu warten. Und ja, erkundige dich in der Schule, ob sie überhaupt einen Psychologen haben und welche Unterstützungsprogramme es speziell für die Abiturientinnen und Abiturienten gibt.

Bei diesen politischen Initiativen ist es schwer, den Überblick zu behalten - ständig ändert sich etwas und es wird etwas Neues gesagt.

Normalerweise geht es entweder um Beratungen durch Psychologen in den Schulen vor der Prüfung oder um die Möglichkeit, mit einem Fachmann am Ort der Einheitlichen Staatsprüfung zu sprechen.

Am besten fragst du direkt in der Schule deinen Sohn, ob es dort einen Psychologen gibt und welche konkrete Hilfe sie anbieten. Aber das Wichtigste ist eigentlich - dass dein Sohn vor der Prüfung ordentlich schläft und nicht die ganze Nacht durchpaukt, das hilft wirklich mehr als jede Beratung.

Normalerweise sind das Beratungen mit dem Schulpsychologen vor der Prüfung und Hilfe mit Atemtechniken, Entspannungstechniken, um Stress abzubauen. Die konkreten Bedingungen solltest du besser in der Schule deines Sohnes erfragen, die sollten wissen, was genau sie anbieten werden.

Gibt es normalerweise keine konkreten Details, bis es deine eigene Schule betrifft. Aber die Sache ist die: Ein Psychologe soll am Prüfungsort anwesend sein - nicht um vorher zu beraten, sondern um während der Prüfung dabei zu sein, falls einem Schüler plötzlich unwohl wird oder Panik aufkommt. Frag in der Schule deines Sohnes nach, ob sie das bei sich umgesetzt haben, denn die Umsetzung läuft in den Regionen ungleichmäßig ab.

Ich sag dir - mit deinem Sohn solltest du vorher unbedingt über Stressmanagement sprechen, man sollte sich nicht nur auf den Schulpsychologen verlassen.

Mir hat vor wichtigen Prüfungen ein normaler Schlaf-Wach-Rhythmus geholfen, körperliche Belastung (auch nur ein normaler Spaziergang oder leichte Gymnastik - man muss nicht ins Fitnessstudio rennen) und Atemtechniken wie die 4-4-4-4-Box.

In der Schule gibt es vielleicht am Prüfungstag irgendwelche Hilfe, aber das ist eher eine Absicherung - die eigentliche Ruhe wird ein bis zwei Monate vor dem Einheitlichen Staatsexamen durch die richtige Lebensweise aufgebaut.

Na ja, soweit ich das verstehe, geht es nicht nur um Beratungen vor der Prüfung, sondern eher um ein ganzes Paket von Maßnahmen. Erstens sollten Psychologen direkt am Ort der Abiturprüfung verfügbar sein - also direkt in der Schule, wo die Prüfung stattfindet, kann man mit einem Spezialisten sprechen, bevor man den Prüfungsraum betritt, wenn man nervös ist. Das ist sozusagen Vorbereitung in letzter Minute, wenn es zu spät ist, noch etwas zu lernen, aber man kann wenigstens seinen Kopf in Ordnung bringen.

Zweitens planen viele Schulen, Vorbereitungskurse im Voraus durchzuführen - sie lehren Kinder Entspannungstechniken, Atemübungen, Wege, um mit Stress und Panik umzugehen. Das ist nicht nur für die Prüfung nützlich, sondern generell für das Leben. Das Problem ist, dass viele Jungs und Mädchen einfach nicht wissen, wie sie sich beruhigen können, wenn die Panik beginnt, und dann fliegt der ganze Lernstoff aus dem Kopf.

Und das Dritte - das ist ein individueller Zugang zu Kindern mit erhöhter Angststörung. Aber ehrlich gesagt, die Umsetzung in allen Schulen kann unterschiedlich sein. Ich würde einfach empfehlen, die Schule des Sohnes anzurufen und nachzufragen, was es dort konkret geben wird, denn auf dem Papier ist es das eine, aber in der Praxis kann es ganz anders sein. Es ist besser, direkt nachzufragen, als zu raten.

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