Lohnen sich Plug-in-Hybride für kurze Pendelstrecken?

Ich beschäftige mich gerade mit PHEVs wie dem Mitsubishi Outlander PHEV und dem Toyota RAV4 Prime. Mein täglicher Arbeitsweg beträgt nur etwa 15 Meilen in jede Richtung, und ich frage mich, ob sich die zusätzlichen Kosten rechtfertigen oder ob ich besser mit einem normalen Hybrid oder einem rein elektrischen Auto fahren würde. Ich mache mir auch Sorgen um die Verschlechterung der Batterie im Laufe der Zeit.

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Eine tägliche Pendelstrecke von 30 Meilen ist eigentlich perfekt für einen Plug-in-Hybrid, kein Grund, ihn zu meiden - das ist im Grunde genau sein Einsatzgebiet. Du würdest die meisten Tage mit der Batterie fahren und den Benzinmotor kaum nutzen, also zahlst du für deine Pendelstrecke praktisch nur Stromkosten, hast aber die Reichweitensicherheit eines Verbrennungsmotors für längere Fahrten im Hinterkopf. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich schneller als gedacht, wenn du zu Hause laden kannst und täglich diese Kilometer fährst, und der moderne Batterieverschleiß ist über ein Jahrzehnt minimal - die meisten Akkus halten 90 % ihrer Kapazität oder mehr. Normale Hybride ergeben hier weniger Sinn, da du nicht im Stop-and-Go-Stadtverkehr unterwegs bist, wo sie ihre Stärken ausspielen, und ein reines Elektroauto wäre Overkill, es sei denn, du bist dir beim Ladenetz bei längeren Fahrten wirklich sicher.

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