Es lohnt sich auf jeden Fall, eine SSD in ein Notebook aus 2019 einzubauen. Das haben schon viele gesagt, aber ich mach's mal konkret: Eine Festplatte bewegt sich physisch, um Daten zu lesen, deshalb gibt's immer diese nervige Verzögerung. Eine SSD hat keine beweglichen Teile, nur elektronische Komponenten, also ist sie einfach irrsinnig schneller. Du wirst den Unterschied nicht nur beim Windows-Start sehen (das geht von Minuten auf Sekunden), sondern vor allem beim Öffnen von schweren Programmen, Browser mit vielen Tabs - alles wird flüssig. Und ein Notebook von 2019 ist noch völlig in Ordnung, läuft alles ohne Probleme.
Das Wichtigste ist das hier: Wie viel willst du jetzt ausgeben im Vergleich zu später? Eine 256-GB-SSD kostet so um die 100 - 150 Real bei chinesischen Modellen, oder 200 - 250, wenn du eine bekannte Marke willst. Das ist verdammt billig im Vergleich zu einem neuen Notebook, das kostet so ab tausend Real aufwärts. Dein Rechner hält damit locker noch ein paar Jahre.
Hier kommt noch ein Detail, das niemand erwähnt: Nachdem du die SSD eingebaut hast, migrierst du nicht gleich alles von der alten Festplatte. Lass die mechanische Festplatte einfach drin, verschieb nur Windows und die Programme, die du täglich nutzt, auf die SSD, und nutz die alte Festplatte als Speicher für Dateien, auf die du nicht ständig zugreifst. So läufst du nicht aus dem Speicher (256 GB sind schnell voll, wenn du alles drauf packst) und nutzt die Kapazität, die du bereits hast. Du kannst sogar das DVD-Laufwerk aus dem Notebook rausnehmen und einen Adapter einbauen, um später notfalls noch ein weiteres Laufwerk reinzupacken, wenn du mehr Platz brauchst.