Ich habe mal Aktien über einen normalen Broker gekauft, bin dann aber auf alternative Plattformen und Investmentfonds umgestiegen - papierbedingt einfacher.
Wenn du wirklich Aktien ausländischer Unternehmen willst, bleiben dir Hinterlegungsscheine, manche Broker arbeiten über ausländische Konten, oder du schaust dir Investmentfonds an, die ein Portfolio aus Auslandsaktien halten - da kümmern sich die Manager selbst um die Regulierung.
Was die Risiken angeht - kommt ganz drauf an, auf welchen Zeitraum du anlegst und wie viel Prozent deines Portfolios du für Experimente bereit bist zu reservieren. Im Inland würde ich trotzdem diversifizieren, aber bei ausländischen Unternehmen geht es eben um genau das.