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Ein Mähroboter macht Sinn, wenn dein Grundstück regelmäßig geformt ist, keine steilen Hänge und komplizierten Hindernisse hat. Das Gute daran ist, dass er mehrmals pro Woche ein bisschen mäht und das Gras auf gleichmäßiger Höhe hält, und du brauchst nicht in der Hitze mit dem Rasenmäher stehen. Aber es gibt auch Nachteile: Sie sind nicht billig, brauchen Wartung, man muss ein Begrenzungskabel installieren, und sie funktionieren nur auf ebenen Flächen mit guter Drainage.
Vor dem Kauf solltest du dein Grundstück ehrlich bewerten. Wenn dort Steilheit, Steine, Baumwurzeln, enge Durchgänge zwischen Büschen oder häufig Äste herumliegen, bleibt der Roboter öfter stecken und braucht Hilfe - dann lohnt sich das wenig. Wenn aber der Rasen ungefähr rechteckig oder oval ist, ohne Hindernisse, das Gras gleichmäßig wächst und du bereit bist, in Komfort zu investieren, dann ja, das vereinfacht das Leben.
Noch ein Punkt: Der Roboter ist leiser als ein normaler Rasenmäher, aber er arbeitet lange und ständig, also könnten deine Nachbarn das nicht gutheißen. Wenn du oft weg bist oder einfach die Routine leid bist und dein Grundstück passt - probier es. Wenn du aber bisher alle zwei Wochen von Hand gemäht hast und zufrieden bist, kannst du es dabei belassen.
Das Gras schneidet er eben - aber man muss den Akku ständig überprüfen, besonders bei Hitze. Mein Nachbar hat sich so ein Ding gekauft, und im Sommer läuft das Ding dann ständig in den Schatten, um sich auszuruhen, oder der Akku hält sich irgendwie merkwürdig. Wenn ihr auf eurem Gartengrundstück keine normale Steckdose neben dem Parkplatz des Roboters habt, kann das mehr Ärger als Nutzen bringen.
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