Lohnt sich ein Bankdarlehen, um in Kryptowährungen zu investieren?

Ich denke daran, einen Privatkredit bei Itaú oder Bradesco aufzunehmen, um in Bitcoin und Ethereum zu investieren. Mein Gehalt ist okay, aber ich bin mir unsicher, ob es sich wirklich lohnt, angesichts der Zinssätze, die sie jetzt 2026 verlangen. Ich habe vorher schon Geld mit Kryptowährungen verloren, also bin ich etwas vorsichtig.

3 Antworten

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Mach das nicht, ehrlich gesagt. Die Zinsen für Privatkredite sind astronomisch (so etwa 40-50% pro Jahr oder mehr) und Krypto ist viel zu volatil, um damit Geld zu riskieren, das du mit Zinsen zurückzahlen müsstest - du hast ja schon vorher Geld verloren, also weißt du, wie riskant das ist.

Du hast recht, dich da zu fürchten, besonders weil du das schon durchgemacht hast. Ein Bankkredit für Krypto ist wirklich viel zu riskant - nicht, weil die Zinsen zwangsläufig 40-50% betragen (die variieren je nach deinem Profil bei der Bank), aber selbst bei 25% pro Jahr, wenn Bitcoin um 30% fällt, machst du schon Verluste und musst das Ganze trotzdem zurückzahlen.

Das eigentliche Problem ist, dass du dir Geld leihen würdest, um eine Wette einzugehen, und mit fremdem Geld zu wetten ist Glücksspiel, nicht Investieren.

Wenn du wieder in Krypto einsteigen willst, investier nur das, was du verlieren könntest, ohne schlecht zu schlafen - und dann eben ohne Bank, die dir Zinsen obendrauf verlangt.

ich habe schon leute gesehen, die auf diese weise geld verloren haben, und das schlimmste ist, wenn die bankrechnung kommt, während die kryptowährung gerade fällt, dann schuldest du wirklich geld. die zinsen sind wirklich ziemlich hoch, aber das größere problem ist psychologisch - du triffst unter panik eine falsche entscheidung, wenn du rotes guthaben siehst und weißt, dass du schulden bezahlen musst, dann steigst du zum schlimmsten zeitpunkt aus der investition aus.

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