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Ach ja, das Ende von Lost ist echt ein Thema, das die Leute spaltet! Persönlich fand ich's gemischt. Es gab Sachen, die ich cool fand, wie die ganze spirituelle Dimension mit der Insel und dann die Charaktere, die sich am Ende wiedertreffen, das war echt ergreifend. Aber gut, ich verstehe total, dass Leute enttäuscht waren, weil klar haben sie einfach Fragen offen gelassen und das kann echt frustrierend sein. Ich mag's eher, wenn mir eine Serie konkrete Antworten gibt statt einfach nur vager Philosophie, verstehst du? Es ist wie wenn du was kochst und das Endergebnis passt nicht zu dem, was du dir vorgestellt hast, das ist einfach frustrierend.

Was mir nicht so gefallen hat, ist dass die letzten Staffeln echt weniger Action und Mystery hatten. Es gab zu viel Filler für meinen Geschmack, und die Einsätze waren mir nicht mehr so klar. Ich hab das Gefühl, sie wussten am Ende nicht mehr, wo die Geschichte hingehen soll. Andererseits, eine Serie über 6 Jahre zu schreiben ist natürlich kompliziert, alles richtig zu machen. Verglichen mit anderen Serien, die ich geschaut habe, war Lost damals echt innovativ, muss man zugeben.

Aber ja, wenn du die während des Lockdowns auf einmal geschaut hast, kann ich verstehen, dass der Rhythmus noch komischer wirkt. Ich hab sie damals live verfolgt, deshalb hat mich der Schock vom Binge-Watching nicht erwischt. Hat dir's gar nicht gefallen oder gab's doch ein paar Momente, die dich beeindruckt haben?

petit1984 asker Es gibt da ein paar rührende Momente ja, aber die unbeantworteten Fragen haben mich wirklich frustriert! Danke, dass du das verstehst!

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