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Wenn du in einem Team arbeitest, wo Backend-Entwickler oder DevOps Docker verwenden, dann ja - du solltest zumindest die Grundlagen verstehen, um den ganzen Stack lokal hochzufahren und keine Bugs wegen Umgebungsunterschieden zu fangen. Und wenn bei euch alles einfach ist und das Frontend völlig separat läuft, dann kannst du es auch sein lassen - aber Docker schadet deinem Lebenslauf bestimmt nicht.
Docker brauchst du nicht, weil du Frontend-Entwickler bist, sondern weil moderne Projekte oft mehrere Services gleichzeitig erfordern - eine Datenbank, Backend, möglicherweise einen Cache. Wenn du lokal vernünftig arbeiten willst und nicht in die "bei mir funktioniert es"-Falle tappst, lern die Basics: was ein Container ist, wie man docker-compose liest, wie man die Umgebung neu aufbaut. Tief in DevOps einzusteigen ist nicht nötig, aber zu verstehen, was passiert, wenn du einen Container startest - das spart dir Stunden beim Debugging.
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