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Die japanischen Studios haben ein verrücktes Ding drauf: Sie treiben die Animation auf Detailverliebtheit und Flüssigkeit voran, die die meisten anderen Produktionen gar nicht erreichen, mit einer wirklich ausgeprägten künstlerischen Ausrichtung. Dann gibt's auch noch den kulturellen Aspekt - die Geschichten, die Charaktere, die Art zu erzählen - das ist einfach anders als das, was man sonst sieht, und das schafft eine Art Bindung, die man nicht so leicht woanders findet.

Stimmt, die Technik zählt, aber ehrlich gesagt ist es vor allem, weil sie bizarre und mutige Geschichten erzählen, die sonst niemand wirklich zu machen wagt - westliche Studios spielen mit ihren Franchisen viel zu sicher, während die Japaner völlig verrückte Sachen rausbringen, ohne Angst, Publikum zu verlieren.

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