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Schau, ich kenne mich mit Copywriting nicht so gut aus, weil ich Taxifahrer bin, aber von dem, was ich von Kollegen höre, die schwarzarbeiten oder Freunde im kreativen Bereich haben, hängt es stark von deiner Erfahrung und deinem Portfolio ab. Die guten Leute, die ich kenne, verlangen zwischen 35 und 60 Euro die Stunde, aber Anfänger fangen vielleicht bei 15-20 an. Ehrlich gesagt ist mein Rat, ein anständiges Portfolio zu machen und dich bezahlen zu lassen, was deine Arbeit wert ist, ohne dich unter Wert zu verkaufen, nur weil du denkst, dass du keine Erfahrung hast.
Gut, das hängt wirklich von vielen Faktoren ab. Wie die anderen schon gesagt haben, zählt die Erfahrung extrem viel, aber ich würde noch hinzufügen, dass auch die Art des Kunden einen großen Unterschied macht. Ein großes Unternehmen mit solidem Budget bezahlt anders als eine Startup, die alles mit kleinem Etat machen will. Ich habe das bei Musik und Sound seit Jahren das gleiche Muster beobachtet.
Wenn du gerade anfängst, könnten 15-25€ pro Stunde realistisch sein, aber ehrlich gesagt ist das wenig. Nach ein paar Jahren mit einem anständigen Portfolio redest du von 30-50€ für Standard-Arbeiten, und wenn du dich auf bestimmte Nischen spezialisierst (Finanzen, Tech, das ganze Zeug) kommst du locker auf 50-80€. Die bekannten Namen in der Branche kommen auch auf 100-150€ pro Stunde, aber das ist eine Minderheit und die haben Jahre an Ruf hinter sich. Der Trick ist, sich am Anfang nicht unterbieten zu lassen, nur weil du wenig Erfahrung hast, weil es danach schwer ist, die Preise wieder hochzufahren.
Was ich oft falsch sehen ist, Pauschalpreise zu machen, wenn man die Arbeitszeiten noch nicht gut kennt. Besser stundensätze verlangen, bis du wirklich kapiert hast, wie lange du für verschiedene Arten von Aufträgen brauchst. Seriöse Kunden protestieren nicht, diejenigen, die jeden Cent diskutieren, werden dir wahrscheinlich eh Probleme machen.
Leute, also zu spezifischem Copywriting weiß ich ehrlich gesagt nichts, ich bin Wachschutzbeamtin, aber in meinem Job habe ich es mit viel Dokumentation zu tun und habe auch gelernt, gut für Reports zu schreiben. Was ich euch sagen kann: Ich kenne Leute, die freiberuflich arbeiten, und die Realität ist genau das, was die anderen gesagt haben - es gibt keinen festen Tarif. Ich habe eine Kollegin, die Online-Kurse gibt, und die hat mir erzählt, dass sie am Anfang so 20-25 Euro pro Stunde verlangt hat, weil sie kein Portfolio hatte, jetzt nach fünf Jahren sind es 50-60 und manchmal lehnt sie Jobs ab, weil sie zu schlecht bezahlt sind. Der Punkt ist: Du kannst nicht wie jemand mit zehn Jahren Erfahrung anfangen zu verhandeln, wenn du noch ganz am Anfang stehst, oder?
Was mir die Zeit beigebracht hat: Es kommt wirklich drauf an, was du schreibst und für wen. Ein Text für ein kleines lokales Startup ist nicht dasselbe wert wie einer für ein Unternehmen, das ganz Europa beliefert. Dann ist da noch die Zeitfrage: Manche Texte erfordern Recherche, andere gehen schneller. Ich mache in meiner Freizeit Makramee-Projekte und der Preis ändert sich buchstäblich, je nachdem ob ich was Einfaches in einer Stunde mache oder zwei Tage für ein personalisiertes Design brauche - es ist das gleiche Konzept. Wenn du gerade anfängst, würde ich mit 25-35 Euro pro Stunde starten, vielleicht sogar weniger, wenn es darum geht, dir ein solides Portfolio aufzubauen. Mit Erfahrung kannst du locker auf 40-60 Euro pro Stunde kommen, und die Top-Leute auch darüber. Aber der echte Tipp ist: Lass dich nicht unterbieten, nur weil du nervös bist, Kunden zu verlieren. Am Ende ziehst du damit nur solche an, die deine Arbeit nicht respektieren.
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