Kunden, die danach fragen, wissen, was sie tun, also lohnt es sich, ihnen entgegenzukommen. Rechtlich ist sie als freiberufler nicht verpflichtend, aber wenn du mit etwas seriöseren Unternehmen zusammenarbeitest, werden sie dir das fast sicher vor Vertragsunterzeichnung abverlangt. Mir ist das am Anfang genauso ergangen - ich dachte, das wäre optional, dann musste ich schnell reagieren.
Bei den Preisen ist es so, dass sie stark varieren, je nachdem welche Versicherungssumme du wählst und wie viel Jahresumsatz du machst. Wenn dein Portfolio klein ist und die Projekte nicht besonders wichtig, findest du ziemlich günstige Policen, vielleicht ein paar hundert Euro pro Jahr. Online-Agenturen wie Zurich, Generali, Heidrick & Struggles und ähnliche ermöglichen dir, in zwei Minuten Angebote zu machen, du brauchst nur deine Daten zur Hand. Versuch es mit mindestens drei verschiedenen Anbietern, weil der Preisunterschied für dieselbe Deckung wirklich erheblich ist.
Das andere ist, dass sich viele Kunden zufriedengeben, wenn du ihnen anständige Dokumentation zeigst, also wenn das für dich noch zu teuer ist, kannst du immer transparent sein und sagen, dass du gerade dabei bist, das abzuschließen. Bei kleineren Unternehmen funktioniert das öfter, als du denkst.