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Die meisten Budget-Airlines geben dir nur einen persönlichen Gegenstand (wie einen Rucksack) kostenlos mit, dann wird extra für Handgepäck und aufgegebenes Gepäck berechnet - aber der Haken ist, dass die Größen für „persönliche Gegenstände" zwischen den Fluggesellschaften so stark variieren, dass das, was bei einer Airline durchgeht, bei einer anderen am Gate beanstandet wird. Du musst wirklich deine spezifische Fluggesellschaft nachschlagen, denn nur weil sie Budget-Airlines heißen, bedeutet das nicht, dass sie das gleiche System fahren; manche werfen ein kleines Handgepäckstück rein, während andere dich von Anfang an schröpfen.
Schau auf der Website deiner spezifischen Fluggesellschaft nach, denn die Regeln unterscheiden sich stark - manche erlauben dir, eine kleine Tasche kostenlos mitzunehmen, andere berechnen Gebühren für alles, das über ein persönliches Item hinausgeht, und einige beinhalten ein Handgepäck, berechnen aber Extra für aufgegebenes Gepäck.
Der knifflige Teil ist, dass "Budget-Airline" eigentlich gar keine standardisierte Sache mehr bedeutet - was Ryanair macht, sieht völlig anders aus als das Angebot von Southwest, und selbst bei derselben Fluggesellschaft ändert sich dein Freigepäck je nachdem, welches Tarifdach du gekauft hast. Das, was die meisten Leute übersehen, ist, dass das kostenlose persönliche Gepäckstück (wie ein kleiner Rucksack) oft wirklich winzig ist, und wenn deine Tasche nicht in ihren Messrahmen am Gate passt, zahlst du die Übergewichtgebühr auf der Stelle. Es geht weniger darum, was die Richtlinie sagt, sondern vielmehr darum, was tatsächlich durch ihre physischen Kontrollen beim Boarding passt.
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