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Sukkulenten hassen verdichtete und nasse Böden, also musst du etwas Drainierbares und Leichtes suchen! Das Wichtigste ist, dass sich das Wasser nicht staut, denn die Wurzeln faulen schnell und die Pflanze geht ein. Eine Basismischung, die wirklich gut funktioniert, ist Universal-Blumenerde gemischt mit grobem Sand oder Perlit im Verhältnis 1:1 oder auch 60 % Erde und 40 % Drainmaterial. Wenn du es genauer machen willst, gib auch noch etwas feinen Kies auf den Boden des Topfs - das hilft riesig beim Drainage!
Viele schwören auf spezielle Sukkulenten-Mischungen, die es fertig im Handel gibt, aber ehrlich gesagt: Wenn du Anfänger bist und nicht viel Geld ausgeben willst, funktioniert die DIY-Version einwandfrei. Wichtig ist, Blumenerden zu vermeiden, die zu viel Torf oder organische Materie enthalten, denn die halten Feuchtigkeit, und genau das mögen Sukkulenten überhaupt nicht. Wenn du noch etwas Aktivkohle in die Mischung gibst, umso besser - das verhindert schlechte Gerüche und Pilze beim Gießen.
Ein Detail, das viele übersehen: Der Topf muss Drainagelöcher haben, Punkt! Es hat keinen Sinn, die beste Erde der Welt zu haben, wenn das Wasser trotzdem staut. Nach dem Umtopfen warte mindestens eine Woche, bevor du zum ersten Mal gießt - die Verletzungen an den Wurzeln müssen abheilen. Sukkulenten sind zählebig, und wenn du sie erst mal in die richtige Erde setzt, bereiten sie dir viel weniger Kopfschmerzen!
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