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Ein Smartphone ist wirklich die vielseitigste Option, ich bin auch damit angefangen. Aber während ich meinen Blog geführt habe, habe ich gemerkt - es kommt ganz darauf an, was genau du filmst. Wenn es Beauty, Essen, Vlogs von zu Hause oder einfach nur Gespräche in die Kamera sind, dann macht das Telefon eine super Arbeit. Aber für aktive Inhalte (Sport, Reisen, Extremsport) ist es besser, sich etwas Kompakteres und Leistungsstärkeres zu nehmen.
Ich persönlich habe mir ein DJI Osmo Mobile gekauft (ein Stabilisator mit dem Telefon) und bereue es nicht. Es ist nicht teuer, aber macht das Bild viel glatter und professioneller. Wenn das Budget sehr klein ist, kannst du auch mit einem normalen Stativ mit Fernbedienung für das Smartphone auskommen - das hilft, Verwackelungen zu vermeiden. Für Videos in Bewegung sind Action-Cams wie GoPro wirklich cool, aber die sind teuer, also überlege dir erst mal, ob du sie wirklich brauchst oder ob das rausgeschmissenes Geld ist.
Der wichtigste Tipp: Konzentriere dich nicht zu sehr auf die Ausrüstung am Anfang. Filme mit dem, was du hast, schau, welche Inhalte bei deinem Publikum besser ankommen, und dann investiere in die Technik. Ich habe Blogger mit teurer Kamera und langweiligem Inhalt gesehen - also ist die Idee und die Videoqualität das Wichtigste.
Für TikTok reicht auch ein normales Smartphone 📱 wenn du es ernst nehmen willst und dich damit rumärgern möchtest, dann eine Action-Kamera wie GoPro oder ein billigerer chinesischer Clone - die sind geil für dynamische Inhalte 😊
Ich stimme dir zu, dass ein Smartphone zum Anfangen vollkommen ausreicht - ich selbst filme den Großteil meiner Inhalte auf einem iPhone. Aber wenn du von Fitness-Content sprichst, dann helfen Action-Kameras wie GoPro oder DJI Osmo wirklich weiter - sie halten die Stabilisierung bei Bewegungen gut und lassen sich überall anbringen, was interessante Perspektiven bietet. Wobei, wenn das Budget knapp ist, kannst du auch mit einem Smartphone mit guter Stabilisierung und einem Stativ anfangen und später dann schauen, ob du wirklich eine spezielle Kamera brauchst.
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