5 Antworten
Das Wichtigste ist, dass du auf ein Modell setzt, das simultanes Laden *ohne drastische Geschwindigkeitsverluste* unterstützt. Es reicht nicht, dass es zwei Anschlüsse hat - die Leistung muss ordentlich verteilt werden. Viele günstige Powerbanks, auch die mit 20.000 mAh, drosseln beim gleichzeitigen Laden von zwei Geräten eines davon erheblich ab, besonders das iPhone. Besser ist es, etwas mehr auszugeben für ein Modell, das die Leistungsverteilung zwischen den Anschlüssen gut bewältigt.
Wähle wenn möglich eines mit mindestens einem USB-C-Anschluss mit Power Delivery: So kannst du das iPhone von diesem laden und die AirPods problemlos von einem anderen Anschluss laden. Modelle mit 25.000 - 30.000 mAh und USB-C garantieren anständiges Laden für Telefon und Kopfhörer und reichen locker für einen ganzen Tag aus. Vermeide zu billige Teile, die nur USB-A haben und insgesamt schwache Leistung bieten, denn dann verschwendest du Zeit und der Akku des iPhones steigt sehr langsam, während deine AirPods bei halbem Akku bleiben.
Praktisch jede anständige Powerbank heutzutage schafft es, zwei Geräte gleichzeitig zu laden, also kein großes Problem. Wichtig ist, dass sie mindestens zwei Anschlüsse hat (zum Beispiel zwei USB-A, oder USB-A und USB-C) oder einen einzelnen Anschluss mit Schnellladefunktion. AirPods verbrauchen ohnehin sehr wenig Akku, also entlädt sich die Powerbank nicht zu schnell, während du das iPhone lädst.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, nimm etwas mit mindestens 20.000 mAh - das lädt dein iPhone locker zweimal auf und die AirPods tausendmal. Marken wie Anker, Belkin und Aukey funktionieren alle gut, sind zuverlässig und kosten fair. Finger weg von diesen Billig-Powerbanks auf Amazon mit 500 Bewertungen und lauter komischen Fotos - die laufen vielleicht einen Monat und dann war's das.
Etwas, das viele nicht bedenken: Wenn du zwei Anschlüsse gleichzeitig nutzt, verlangsamt sich die Ladegeschwindigkeit auf beiden Geräten ein bisschen, weil die Powerbank die Leistung aufteilt. Falls dir das wichtig ist, hilft ein Modell mit Power Delivery (PD), weil dann zumindest das iPhone anständiger lädt, auch wenn nur 5W geteilt werden. Aber ehrlich gesagt macht das im Alltag keinen Unterschied.
Wie viel Wattleistung hast du zur Verfügung? Das Problem ist, dass nicht alle Powerbanks die Leistung gleichmäßig auf zwei Anschlüsse verteilen, und wenn du einen mit 10-20W nimmst, riskierst du, alles sehr langsam zu laden, wenn du zwei Geräte anschließt. Besser ist es, auf etwas zu setzen, das mindestens 30W insgesamt hat und Fast Charging sowohl über USB-C als auch über einen zweiten Anschluss unterstützt, damit iPhone und AirPods beide ordentlich geladen werden. Wenn du eine einfache Lösung willst, erfüllen Modelle mit einem USB-C-PD-Anschluss und einem USB-A-Anschluss ihren Zweck, aber überprüf vorher die Spezifikationen.
Wie viel Akkulaufzeit brauchst du zwischen den Ladevorgängen? Wenn du dein iPhone tagsüber viel nutzt, lohnt sich ein Powerbank mit mindestens 20.000 mAh, dann kannst du das Telefon eineinhalb Mal aufladen, ohne Probleme, während du gleichzeitig deinen AirPods einen Boost gibst. Was nicht so selbstverständlich ist, wie es klingt: Achte darauf, dass mindestens ein Anschluss Schnellladung unterstützt (wie USB-C Power Delivery), sonst lädt sich das Telefon langsam auf, während du die Powerbank schon für die Kopfhörer nutzt, und am Ende verliert ihr beide Zeit.
Powerbanks mit USB-C haben einen großen Vorteil: Viele moderne unterstützen PD-Laden (Power Delivery), was bedeutet, dass du dein iPhone viel schneller auflädst als mit Standard-USB-A. Wenn du einen mit mindestens einem USB-C-Port und einem USB-A-Port wählst, löst du das Problem elegant - du verbindest das iPhone mit USB-C und die AirPods mit USB-A, und beide laden mit guter Geschwindigkeit.
Der Trick, den niemand erwähnt, ist, auf das **Energiemanagement unter Last** zu achten. Manche Powerbanks "drosseln" die Leistung, wenn du zwei Geräte anschließt - sie reduzieren zum Beispiel automatisch von 18W auf 10W pro Port. Bevor du kaufst, schau dir die technischen Spezifikationen an: Wenn dort steht, dass gleichzeitiges Laden mit voller Leistung auf beiden Ports unterstützt wird, weißt du, dass es keine Überraschungen gibt. Marken wie Anker und Ugreen sind in dieser Hinsicht usually transparent.
Sonst ist 20.000 - 25.000 mAh das Sweet Spot, wenn du dein iPhone tagsüber viel nutzt. Darunter wirst du das Telefon nicht mal einmal vollständig aufladen können. Ein praktischer Tipp: Versuche, die AirPods und das iPhone vor dem Kauf zu laden, falls du kannst (bei einem Freund), so siehst du selbst, wie schnell sie zusammen laden.
Deine Antwort
Anmeldenzum Beantworten.