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Spathiphyllum und Chlorophytum reinigen die Luft gut, besonders von Formaldehyd und Kohlenmonoxid. Blattplanzen funktionieren grundsätzlich besser als blühende Pflanzen - je mehr Blätter, desto größer die Filterfläche. Bei mir in der Wohnung stehen mehrere große Pflanzen, und ehrlich gesagt ist das eher psychologischer Komfort als eine echte Rettung für die Luft, aber in Kombination mit Lüften ist das Ergebnis merklich.
In welchen Zimmern hast du deine Pflanzen stehen - im Schlafzimmer, Wohnzimmer, in der Küche? Das ist wichtig, weil die Reinigungswirksamkeit von den Verschmutzungsquellen und der Raumfläche abhängt.
Grundsätzlich sind die populären Tipps zu Spathiphyllum und Chlorophytum richtig - sie nehmen schädliche Stoffe wirklich ganz gut auf. Aber die tatsächliche Wirkung von Pflanzen wird etwas überschätzt. Selbst wenn du zwanzig Stück in der ganzen Wohnung verteilst, ersetzt das keine normale Belüftung. Das heißt aber nicht, dass es sinnlos ist, sie zu halten - sie funktionieren einfach nur als Ergänzung, nicht als Hauptreinigungsmittel.
Aus weniger offensichtlichen Optionen funktionieren Efeu, Dracaena und Feigen gut - das läuft mit ihnen ähnlich wie bei bekannteren Pflanzen, aber es wird weniger über sie geschrieben. Wenn du die Wirkung maximieren möchtest, versuch diesen Lifehack: Wisch die Blätter regelmäßig mit einem weichen feuchten Tuch ab. Das macht die Pflanze nicht nur schöner, sondern verbessert auch ihre "Atmung" - Blätter nehmen Luft durch Poren auf, und wenn sie staubig sind, sinkt die Effektivität. Einmal pro Woche oder zwei Wochen zwei Minuten investieren - das erhöht die Funktionalität wirklich merklich.
Ich rede aus Erfahrung - bei mir stehen zu Hause mehrere Pflanzen, und ich habe bemerkt, dass der Effekt real ist, aber nicht magisch. Die Hauptsache ist, nicht hinter Exoten herzulaufen, sondern das auszuwählen, was bei dir leicht wächst: die gleichen Spathiphyllum und Chlorophytum funktionieren, auch normaler Efeu ist ein ganz guter Helfer. So ein Lifehack - wenn du maximalen Effekt willst, stelle die Pflanzen nicht in eine Ecke, sondern verteile sie in verschiedenen Zimmern, besonders dort, wo viel Kunststoff ist (neue Möbel, Laminat), das gibt schädliche Stoffe ab - genau da arbeiten die Pflanzen am deutlichsten.
Grünlilie und Efeu funktionieren gut, aber das Wichtigste ist die Menge und die Blattfläche, nicht der Name der Pflanze. Ich habe zu Hause mehrere grüne Ecken, und mir ist aufgefallen: Der echte Reinigungseffekt hängt eher davon ab, wie gesund und aktiv die Pflanzen wachsen, als davon, welche Art du dir aussuchst. Launische Exemplare, die auf der Fensterbank dahinvegetieren, bringen nichts - es ist einfacher, drei oder vier anspruchslose Pflanzen zu halten, als sich mit einer seltenen abzuplagen.
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