Das Wichtigste ist, nicht nach maximaler Leistung zu streben. Für Figma und Google Docs brauchst du keinen Laptop für Videobearbeitung oder Gaming. Oft zahlen Leute zu viel für Prozessoren, die sie einfach nicht brauchen, und am Ende entlädt sich der Akku schneller. Vermeide große und schwere Modelle - wenn der Laptop 2 Kilogramm oder mehr wiegt, wird dein Rücken am Ende des Semesters eher dir für die Kostenersparnis danken als für die neueste Hardware.
Schau in deinem Budget nach Laptops mit Prozessoren der mittleren Leistungsklasse (wie Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 in den neuesten Generationen) und mindestens 8 Gigabyte RAM - das reicht völlig aus. Der Knackpunkt ist der Bildschirm: er sollte matt sein und mindestens 13 - 14 Zoll groß, damit das Arbeiten in Figma komfortabel ist, aber der Laptop bleibt trotzdem tragbar. Schau auf das Gewicht in den Spezifikationen - strebe maximal 1,5 Kilogramm an. Eine SSD mit 256 Gigabyte reicht aus, wenn du deine Dokumente in der Cloud speicherst (und das solltest du tun).
Achte bei der Akkulaufzeit auf echte Bewertungen, nicht auf die Werbeversprechen des Herstellers. ASUS VivoBook, Lenovo IdeaPad oder HP Pavilion halten in dieser Preisklasse oft, was sie versprechen. Vergiss nicht zu prüfen, ob der Service in Russland verfügbar ist, damit es keine Probleme mit der Garantie gibt. Und beeile dich nicht mit dem Kauf - nimm dir Zeit, um konkrete Modelle im Geschäft zu vergleichen, schau dir das Gewicht und den Bildschirm live an.