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Das hängt weniger davon ab, ob du vorne stehen willst, sondern eher davon, wie organisiert das Event ist und wie sehr dir die Anreise selbst auf den Sack geht. Bei kleineren Clubs stimme ich zu - 30 Minuten vorher ist meist entspannt. Aber bei großen Venues mit Sitzplätzen musst du echt nicht stunden früher da sein, da hast du vollkommen recht. Was oft unterschätzt wird: selbst bei großen Open-Air-Festivals oder Standing-Only-Veranstaltungen bringt es nicht viel, 3-4 Stunden vorher anzukommen. Die meisten Leute treffen sich trotzdem erst kurz bevor es losgeht, und du merkst schnell, ob die Location einen Einlass vor dem offiziellen Start hat oder nicht.
Meine Erfahrung ist eher, dass es auf praktische Dinge ankommt - wie willst du ankommen, brauchst du noch was zu essen, wo parkst du. Wenn du mit dem Auto hinfahrst und die Parkplätze knapp werden, dann bringt es was, vielleicht ne Stunde früher zu kommen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln brauchst du einfach ne Pufferstunde, falls was schiefgeht. Und bei Festivals, wo du zeltest oder campst, ist das eh ne ganz andere Rechnung - da fährst du am besten schon einen Tag vorher an, wenn du nen guten Platz abhaben willst.
Kommt drauf an, ob du vorne stehen willst oder dir ein Platz egal ist. Bei kleineren Clubs reichen 30 Minuten völlig, bei großen Venues mit zugewiesenen Sitzplätzen brauchst du gar nicht früh kommen. Wenn du aber bei Open-Airs oder Standing-Room-Only-Konzerten vorne sein möchtest, musst du schon 1-2 Stunden vorher da sein, je nach wie populär das Konzert ist.
Ich sehe das anders als die bisherigen Antworten - der wichtigste Faktor ist eigentlich, wie sehr du das Event genießen willst und nicht nur "dabei sein". Bei großen Venues mit Sitzplätzen stimme ich zu, da kannst du locker eine Stunde vor Konzertbeginn kommen. Aber bei Stehplätzen lohnt sich das frühe Ankommen wirklich nur, wenn dir eine gute Sichtlinie wichtig ist. Wenn dir egal ist, wo du stehst, reichen 30-45 Minuten völlig.
Der Trick ist aber, vorher zu checken, wie die Location läuft. Manche Veranstalter sind chaotisch mit dem Einlass, andere haben ihre Sache im Griff. Bei kleineren Clubs kenne ich es so, dass der Laden eh erst belebt wird, wenn die Band auftritt. Da bringst du dir gar nichts mit ultrafruhem Ankommen. Bei großen Open-Air-Festivals oder arenaähnlichen Hallen ist dagegen Chaos angesagt - da würde ich eher 60-90 Minuten vorher da sein, einfach weil die Ticketkontrolle und die Taschen-Checks ewig dauern können.
Mein echte Strategie: Schau dir die Bewertungen an oder frag Leute, die da schon waren. Und ganz ehrlich - wenn's ein Act ist, den du unbedingt von vorne sehen musst, dann musst du früher kommen. Wenn's um die Musik geht und nicht um Instagram-Content, merkst du schnell, dass Standplatz weiter hinten auch völlig entspannt sein kann. Hauptsache, du bist nicht gehetzt und kannst das Konzert genießen.
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