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Der Trick ist, den H.265-Codec (HEVC) statt H.264 zu verwenden, was die Dateigröße bei ähnlicher Qualität etwa halbieren kann - die meiste Videobearbeitungssoftware wie DaVinci Resolve oder Premiere Pro unterstützt das, und es ist ohnehin das, was YouTube bevorzugt. Wenn du es einfacher magst, sind Tools wie HandBrake kostenlos und lassen dich die Kompression genau steuern, indem du die Bitrate anpasst (ich würde vorschlagen, bei 4K mit etwa 15 - 20 Mbps anzufangen und zu schauen, wie es aussieht). Überleg dir auch, die Bildrate von 60fps auf 24fps zu reduzieren, wenn dein Content die Geschwindigkeit nicht braucht - das allein spart schon erheblich Daten. Der Kniff ist, mit einer Bitrate zu exportieren, die hoch genug ist, dass dein Handyfilmmaterial noch knackig aussieht, aber niedrig genug, um wirklich Speicherplatz zu sparen - erfordert etwas Herumprobieren, ist aber besser, als alles neu zu drehen.

Ich beschäftige mich schon eine Weile mit Videokompression für persönliche Projekte, und HandBrake ist wirklich deine beste Wahl, wenn du etwas Kostenloses und Unkompliziertes haben möchtest - damit kannst du H.265-Codierung nutzen, die die Dateigröße massiv reduziert, aber der Nachteil ist eine längere Verarbeitungszeit. Bevor du dich aber darauf stürzt, alles neu zu codieren - wie ist deine Upload-Bandbreite? YouTube komprimiert ohnehin nochmal nach, also manchmal ist der Sweet Spot einfach, es klein genug zu machen, um es vernünftig hochzuladen, statt sich über die Bitrate verrückt zu machen. Lädst du Original-Dateien hoch oder hast du sie schon geschnitten?

Sarah1961 asker Lade hauptsächlich Original-4K-Material mit einfachen Schnitten hoch. Upload ist ordentlich - Glasfaser zu Hause. Handbrake klingt gut, ich probiere H.265 mal aus.

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