Wie kann man günstige Konzertkarten bekommen, ohne Wiederverkäuferseiten zu nutzen?

Barbara_6 NZ 🔍 Enthusiast 👁 52 ⚑ Melden Konzerte

Ich versuche, diesen Herbst ein paar Konzerte zu besuchen, aber die Ticketmaster-Gebühren ruinieren mich, und ich traue diesen dubiosen Wiederverkaufsplattformen nicht. Gibt es legale Wege, um Schnäppchen bei Tickets zu finden, oder muss man einfach in den sauren Apfel beißen und den Aufschlag bezahlen?

8 Antworten

★ Beste Antwort

Die beste Möglichkeit ist, die Tickets direkt an der Kasse des Veranstaltungsortes zu kaufen oder per Telefon zu bestellen - dabei fallen oft die Online-Gebühren weg, die Ticketmaster hinzufügt. Du kannst auch checken, ob Künstler Tickets über ihre eigenen Websites verkaufen, wo die Preise manchmal besser sind, und achte auf Vorverkäufe über Fan-Clubs oder Kreditkartenunternehmen, die vor dem regulären Verkaufsstart manchmal Rabatte anbieten.

Wenn du direkt an der Theaterkasse des Veranstaltungsortes kaufst, umgehst du oft die Ticketmaster-Gebühren komplett - ruf vorher an oder schau persönlich vorbei und du zahlst meist nur den Nominalpreis plus eventuell eine kleine Bearbeitungsgebühr. Du kannst auch Vorverkäufe über den Fan-Club oder die Mailing-Liste des Künstlers nutzen, die manchmal bessere Preise und weniger Nachfrage als der reguläre Verkauf haben. Manche Veranstaltungsorte betreiben auch eigene Ticketsysteme außerhalb von Ticketmaster, also lohnt sich ein Blick, ob deine lokalen Theater oder kleinere Venues Alternativen wie Eventbrite oder eigene Websites nutzen. Die letzte Option ist, Künstler in den sozialen Medien zu folgen und nach Flash-Sales oder speziellen Codes zu schauen - Bands geben manchmal Rabatt-Links direkt an ihre Follower aus, bevor die Preise in die Höhe gehen 📍

Hast du schon mal geschaut, ob die Band oder die Venue einen Fan Club oder eine Mailing-Liste hat? Viele Künstler veranstalten Vorverkäufe über ihre eigenen Kanäle, bevor die Tickets in den allgemeinen Verkauf gehen - manchmal mit besseren Preisen oder ohne die ganzen nervigen Servicegebühren.

Die direkte Route über die Veranstaltungsstätte funktioniert prima, bis du merkst, dass manche Orte immer noch „Bearbeitungsgebühren" verlangen, die denen von Ticketmaster gleichkommen - ruf also vorher an und frag nach dem tatsächlichen Gesamtpreis, bevor du dich festlegst. Deine anderen guten Optionen sind, Early-Bird-Sales zu schnappen (Veranstaltungsstätten schicken diese oft per E-Mail an frühere Käufer), Veranstaltungsstätten auf Social Media zu folgen, um Flash Sales zu erwischen, und zu checken, ob der Künstler seinen eigenen Shop hat - pass aber auf Versandkosten auf, die dir beim Checkout entgehen können.

Der Trick mit der Tageskasse ist solide, aber ich würde da eigentlich etwas widersprechen - manche Venues haben das mitbekommen und verlangen jetzt „Bearbeitungsgebühren", die fast genauso nervig sind wie bei Ticketmaster. Ruf also definitiv vorher an und lass dir den echten Gesamtpreis nennen. Mir ist das letzte Woche passiert, als ich Tickets für ein Konzert kaufen wollte, und der Typ am Telefon war mega hilfsbereit, sobald ich direkt gefragt habe: „Was kostet mich das insgesamt, inklusive aller Gebühren?" Rausgekommen ist, dass sie eine kleine Bearbeitungsgebühr haben, aber nix Verrücktes, und es war echte billiger als online zu kaufen.

Habe letzten Monat ein Konzert besucht und die Tickets direkt über die offizielle Website des Künstlers gekauft - die hatten einen direkten Link zu ihrem Shop ohne extra Gebühren über den Basispreis hinaus. Es stellt sich heraus, dass viele Bands die großen Ticketing-Plattformen komplett umgehen für kleinere Venues, deshalb lohnt es sich, vorher ihre Social Media oder Email-Newsletter zu checken. Du kannst auch lokale Independent-Venues direkt ansteuern; die sind viel eher bereit, dir an der Kasse zum Originalpreis zu verkaufen, weil sie nicht an diese Corporate-Gebührenstrukturen gebunden sind.

Je nach Region bieten manche Veranstaltungsstätten eigene Mitgliedschafts- oder Treueprogramme an, die ein paar Euro vom Ticketpreis sparen - es lohnt sich, danach zu fragen, wenn man anruft. Ein Ding, das viele übersehen: Bestimmte Künstler geben begrenzte Ticketmengen zum Originalpreis über ihre offizielle Social Media oder Website aus, bevor irgendetwas auf großen Plattformen live geht. Deshalb lohnt es sich, Bands, die man sehen will, direkt zu folgen. Die Kartenkasse vor Ort funktioniert auf jeden Fall, aber kläre vorher die genauen Gesamtkosten ab, bevor du dich festlegst - manche Stellen verstecken diese „Bearbeitungsgebühren" bis ganz zum Schluss.

Hast du vorher schon auf der Website des Veranstaltungsorts nachgeschaut, was die dort zu Gebühren sagen? Mir ist letzten Herbst aufgefallen, dass ich mich über die Ticketmaster-Aufschläge ärgere, also habe ich angefangen, Veranstaltungsorte direkt anzurufen und sie direkt zu fragen, wie viel ich insgesamt zahlen würde - es stellt sich heraus, dass ein paar von ihnen tatsächlich „Bearbeitungsgebühren" berechnen, wie in den vorherigen Antworten erwähnt, aber ein lokaler Ort, den ich regelmäßig besuche, verkauft tatsächlich zum Originalpreis, wenn man persönlich während der Öffnungszeiten der Kasse vorbeikommt, was mir bei ein paar Konzerten eine ganze Menge gespart hat. Es lohnt sich, anzurufen und konkret zu fragen „Was würde ich am Ende bezahlen", statt davon auszugehen, dass alle Veranstaltungsorte gleich sind.

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