Die Monitor-Bildwiederholfrequenz ist derzeit deine größte Einschränkung - ein 60-Hz-Display kann dir nur alle 16,7 Millisekunden einen neuen Frame zeigen, was von Haus aus zu Verzögerungen führt, egal was du sonst noch optimierst. Bevor du Geld für einen neuen Monitor ausgibst, check aber erst, ob deine Maus in den Treibereinstellungen auf die höchste Abfragerate eingestellt ist (normalerweise 1000Hz, falls vorhanden), und deaktiviere alle Energiesparfunktionen in Windows, die USB-Geräte drosseln könnten. Im Spiel schaltest du Motion Blur aus und reduzierst visuelle Effekte, die Verarbeitungsverzögerungen verursachen, und stelle sicher, dass deine Frame-Rate nicht unter der Bildwiederholfrequenz deines Monitors begrenzt ist. Was viele übersehen, ist das Kabel selbst - wenn deine Maus einen Standard-USB-Port an der Frontblende deines Gehäuses nutzt statt der hinteren Motherboard-Anschlüsse, ziehst du die Stromversorgung möglicherweise über eine längere, störanfälligere Verbindung, aber das spielt eine kleinere Rolle als der Unterschied in der Bildwiederholfrequenz.