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Rauschreduktionssoftware wie Topaz Denoise oder Lightrooms integrierte Tools funktionieren tatsächlich besser als man denkt, wenn man im RAW-Format fotografiert und die Einstellungen sorgfältig vornimmt - der Kniff ist zu wissen, wann man das *nachträglich* einsetzt, statt von vornherein zu versuchen, Rauschen zu vermeiden. Die Prävention ist natürlich wichtig, aber ehrlich gesagt kannst du dich nicht nur auf schnellere Objektive oder höhere ISO-Grenzen verlassen, wenn deine Ausrüstung begrenzt ist - ein guter Denoise-Durchgang bewahrt deutlich mehr Details, besonders wenn man es nicht übertreibt. Mit welcher Kamera fotografierst du, und nutzt du aktuell RAW oder JPEG?
Das Problem ist, dass Rauschreduktion nicht immer der erste Schritt ist - manchmal ist es besser, das Rauschen von vornherein zu vermeiden, indem du dein ISO-Limit erhöhst und eine schnellere Linse oder ein Stativ verwendest. Falls du bereits mit verrauschten Aufnahmen festsitzt, bringt dir RAW-Aufnahmen viel mehr Kontrolle beim Bearbeiten, und die meiste Software (Lightroom, Capture One, solche Sachen) hat ordentliche Rauschreduktions-Regler, die dein Foto nicht in eine unscharfe Masse verwandeln, wenn du vorsichtig bist. Der Trick ist, es nicht zu übertreiben - ein bisschen Rauschen sieht oft besser aus als ein Foto, das über-geglättet wurde und seine ganze Detailfülle verloren hat.
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