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Die Hauptregel ist: Nimm ein Kostenvoranschlag und rechne 20 - 30 % Puffer dazu, das sollte dich vor Überraschungen bewahren :) Eine genaue Summe zu nennen ist schwierig, weil alles von der Fläche, der Region und davon abhängt, was genau du anpackst (Schönheitsreparaturen oder komplette Sanierung der gesamten Haustechnik), aber genau dieser Prozentsatz ist ein universeller Rat, der die meisten Menschen rettet. Wenn dein Budget sehr begrenzt ist, mach den Umbau lieber in Etappen, als einen aufgeblähten Kredit auf einmal aufzunehmen.

Zu dem Puffer von 20-30% würde ich noch die Sache mit den kosmetischen Überraschungen addieren - die kommen immer hoch! Wenn du anfängst, die Wände oder Böden aufzureißen, kann sich herausstellen, dass die Elektrik in einem furchtbaren Zustand ist oder der Boden verfault, und das kostet dann ganz andere Summen. Deshalb würde ich empfehlen, einen größeren Puffer zu halten - 40-50% zusätzlich zur Kostenvoranschlag, wenn du den Zustand der Wohnung gar nicht kennst, besonders wenn das Haus alt ist. Und das Wichtigste - vertrau niemals darauf, dass die Kostenvoranschlag exakt ist, die Handwerker werden dich um Nachzahlung bitten!

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