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Willst du sehr detailliert arbeiten oder sollen die Zeichnungen einfach schnell online gehen? Ein Flachbettscanner funktioniert am besten, wenn du Zugang zu einem hast - strebe mindestens 300 dpi an und scanne in Graustufen oder Farbe, je nachdem wie deine Zeichnungen aussehen. Falls kein Scanner zur Verfügung steht, fotografiere sie bei Tageslicht mit deiner Handy-Kamera von vorne, schneide sie dann zu und passe den Kontrast in einer einfachen Foto-App an. In beiden Fällen testest du vorher ein paar Arbeiten durch, damit du weißt, welche Einstellungen funktionieren, bevor du dein ganzes Portfolio scannst.
Die Scanner-Methode liefert dir definitiv die sauberen Ergebnisse, aber wenn du es mit großen Originalen zu tun hast oder keinen Zugang zu einem guten Scanner hast, sind Smartphone-Kameras mittlerweile ziemlich zuverlässig - achte nur darauf, dass du bei guter natürlicher Beleuchtung fotografierst, halte das Handy parallel zum Papier und nutze eine App, die Perspektive automatisch korrigiert und zuschneidet. Was viele vergessen: Nach dem Scannen ein paar Minuten damit verbringen, Tonwerte und Kontrast in etwas Einfachem wie Photoshop oder auch kostenlosen Tools anzupassen, denn Bleistiftzeichnungen können direkt vom Scanner flach wirken und ein kleiner Eingriff lässt sie für die Portfolio-Präsentation viel stärker wirken.
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