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Verlasse dich nicht auf Googles Top-bewertete oder TripAdvisors empfohlene Orte - die werden von Touristen manipuliert und mittelmäßige Restaurants optimieren einfach nur für Bewertungen. Das Gleiche gilt für Instagram-lastige Spots; die sind normalerweise überteuert und setzen auf Ästhetik statt auf gutes Essen. Ignoriere die Empfehlungen des Concierge deines Hotels, außer du bist in einer wirklich kleinen Stadt.
Stattdessen schlendere durch Wohnviertel abseits der Hauptstraße und achte auf Restaurants, die zu echten Essenszeiten voll mit Einheimischen sind. Wenn eine Schlange von Bauarbeitern oder Büroarbeitern zum Mittagessen dasteht, das ist ein gutes Zeichen. Frag Leute in deiner Unterkunft - nicht das Personal, sondern andere Gäste oder Einheimische, mit denen du sprichst. Die weisen dich zu Orten hin, wo sie tatsächlich regelmäßig essen, nicht zu diesen "Touristenattraktions"-Restaurants. Schau in lokale Subreddits oder Facebook-Gruppen für die Stadt; die Leute sind dort viel ehrlicher als auf Bewertungsseiten.
Google Maps kann dir trotzdem helfen, wenn du richtig filterst - sortiere nach neuesten Bewertungen statt nach Rating und lies die Kommentare auf Qualität des Essens statt nur auf Sternenzahl. Such nach Restaurants mit Speisekarten nur in der Lokalsprache, oder zumindest wo die Karte in der Lokalsprache anders aussieht (und billiger ist) als die englische. Frag deinen Hostel- oder Airbnb-Gastgeber, wo er mit seiner Familie essen würde, und geh dann in Stoßzeiten-Nebenzeiten hin, wenn möglich. Du isst besser und gibst weniger aus.
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