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Ich stimme zu, dass neuronale Netze Wunder gegen Rauschen wirken, aber ich würde hinzufügen - es kommt ganz auf den Ausgangszustand des Fotos an. Wenn die Aufnahme zu dunkel oder verschwommen ist, kann selbst ein neuronales Netz kein vernünftiges Ergebnis herausholen. Persönlich nutze ich für Hundefotos oft Topaz Gigapixel AI und das normale Lightroom - das erste ist gut für Details, das zweite entfernt schnell Rauschen ohne Schärfeverlust. Hauptsache - nicht überkomkomplizieren, sonst sieht das Foto plastisch aus.
Man kann es verbessern, aber man muss die Grenzen verstehen. Ich bin selbst oft mit diesem Problem konfrontiert, wenn ich Pilze im Wald bei schlechtem Licht mit einer alten Kamera fotografiere. Das Hauptwerkzeug sind neuronale Netzwerk-Programme zur Rauschreduzierung. Meiner Meinung nach funktionieren Topaz Gigapixel AI und DxO PureRaw (kostenpflichtig) am besten, obwohl sie teuer sind. Für Hobbyisten gibt es kostenlose Optionen wie ON1 Photo Raw Free oder sogar eingebaute Filter in Adobe Lightroom Classic. Ein wichtiger Punkt: Ich überprüfe das Ergebnis immer selbst, denn die Algorithmen verwischen manchmal kleine Details, während sie das Rauschen entfernen. Deshalb muss man mit der Stärke der Bearbeitung experimentieren.
Wenn das Rauschen wirklich furchtbar ist, sollte man neben der Rauschreduzierung auch Schärfe und Kontrast nutzen, um die Klarheit zurückzubekommen. Aber ehrlich gesagt: Wenn das Originalbild mit maximaler ISO aufgenommen wurde und sehr dunkel ist, wird es kein Wunder geben. Neuronale Netze funktionieren gut bei mäßig verrauschten Fotos mit relativ erkennbaren Details. Ich würde dir empfehlen, zuerst mehrere Programme in Testversionen auszuprobieren, um zu sehen, ob das Ergebnis in deinem Fall funktioniert. Im Jahr 2026 ist die Rauschreduzierungstechnologie bereits gut, aber nicht zauberhaft.
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