Ich hab das selbst ausprobiert, weil ich für meine Recherchen zuverlässige Infos brauchte - und die Quellenangaben bei Perplexity sind wirklich ein großer Vorteil 🔗 Du siehst direkt, von wo die Antwort kommt, und kannst das überprüfen, statt ewig bei ChatGPT nachzufragen "aber woher kommt das denn?". Für aktuelle Themen merkt man auch den Unterschied, Perplexity ist da einfach schneller am Ball.
Allerdings: Das bedeutet nicht automatisch, dass Perplexity immer besser ist. Für explorative Recherchen, wo du eher brainstormen willst, ist ChatGPT manchmal angenehmer. Ich würde sagen, probier es einfach parallel für zwei Wochen und guck, welcher Workflow sich für dich besser anfühlt - der "Wechsel" muss ja nicht ein Entweder-Oder sein 😊