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Nicht zu früh rausgehen, wenn's noch hell ist - die Tiere sind dann einfach zu vorsichtig. Herbst funktioniert eigentlich am besten in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden, wenn die Sonne tiefer steht und es dämmrig wird. Je nach dem, wo du jagst und was du ansitzen willst - geht's eher um Rehe, Wildschweine oder was anderes? Und wie sieht's mit dem Wind bei dir aus, spielst du da mit ein?
Ich bin eher der Typ, der mit der Kamera unterwegs ist, aber wenn ich mal mitgegangen bin, hat sich für mich der späten Nachmittag/frühe Abend deutlich besser angefühlt als die Morgenstunden - da war einfach mehr los und die Tiere sind lockerer, wenn das Licht anfängt zu wechseln. Kommt aber auch drauf an, wo du sitzt und welche Jahreszeit im Herbst - September und Oktober verhalten sich da ganz unterschiedlich.
Die beste Zeit zum Ansitzen im Herbst ist früh morgens zwischen Sonnenaufgang und etwa zwei Stunden danach, oder am späten Nachmittag ab ungefähr zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Hast du eher vor, auf Rotwild oder Schwarzwild zu jagen, oder interessiert dich was anderes? Je nachdem kann sich die beste Zeit auch noch verschieben - bei Rotwild zum Beispiel sind die Brunftzeiten entscheidend. Wie viel Erfahrung hast du denn schon beim Ansitzen, oder fängst du gerade an?
Die beste Zeit zum Ansitzen im Herbst ist früh morgens eine bis zwei Stunden nach Sonnenaufgang, wenn die Tiere nach der Nacht aktiv werden und fressen gehen. Abends funktioniert's auch gut, am besten so eine Stunde vor Sonnenuntergang bis zur Dämmerung. Im Oktober und November ist das Wild generell aktiver, weil der Hirschbrunft läuft und die Tiere mehr unterwegs sind - da lohnt sich's besonders. Achte drauf, dass du mit dem Wind rechnet und dich gut tarnt, das bringt mehr als die perfekte Uhrzeit 😉
Die beste Zeit zum Ansitzen im Herbst ist eigentlich die frühe Morgenzeit, so zwei bis drei Stunden nach Sonnenaufgang, oder die späteren Nachmittagsstunden kurz vor Sonnenuntergang. Die meisten erfahrenen Jäger schwören auf diese Zeiten, weil das Wild dann aktiv ist und auf Nahrungssuche geht. Im September und Oktober merkst du das besonders gut - die Tiere sind dann weniger vorsichtig als im Sommer und die Temperaturen sind für sie angenehmer. Ich bin ehrlich gesagt skeptisch gegenüber den ganzen Mondphasen-Theorien, die man überall liest, aber die Tageszeiten haben definitiv einen Effekt.
Wichtig ist auch, dass du die Bedingungen vor Ort berücksichtigst. An windstillen Tagen funktioniert es besser, weil der Wind deine Witterung nicht verrät - das ist einfach Physik, da braucht man nicht drüber zu diskutieren. Wenn es regnet oder neblig ist, kannst du auch mal tagsüber versuchen, aber meine Erfahrung ist, dass viele Jäger dann einfach zu Hause bleiben und die Chancen steigen. Im Herbst 2026 merkst du auch schnell, wie sich die Gewohnheiten des Wildes verschieben - in September ist es noch anders als im November.
Mein Tipp: Fang früh an und verlass dich nicht nur auf irgendwelche Ratschläge aus dem Internet, sondern beobachte selbst, wann auf deinem Revier was läuft. Jede Gegend ist anders, und du wirst schnell merken, wo dein Wild sich aufhält. Gib dem Wild Zeit, seine Routinen zu entwickeln, und dann sitzt du eben genau dann an, wenn es vorbeikommen muss.
früh morgens zwischen sonnenaufgang und maybe zwei, drei stunden danach ist eigentlich optimal. die hirsche sind dann aktiv auf futtersuche bevor es zu warm wird und du hast noch gute sichtbarkeit. abends funktioniert auch ganz gut so ab zwei, drei stunden vor sonnenuntergang bis es dunkel wird, da sind die tiere wieder unterwegs. im herbst is das timing generell wichtiger als im sommer weil die aktivitätsphase kürzer is und die vegetation dichter.
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