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Mach nicht den Fehler, erst zwei Wochen vor der Saison mit dem Training anzufangen und zu denken, das reicht aus. Dein Körper braucht Zeit, um sich anzupassen, besonders wenn du Verletzungen vermeiden willst, die dir alles vermasseln. Die Leute unterschätzen, wie wichtig mentale Ausdauer neben der physischen ist: stundenlang stehen, Kälte, Konzentration, dich lautlos bewegen ohne müde zu werden. Es geht nicht nur um Muskeln.
Fang mindestens ein paar Monate vorher an mit einer soliden Basis aus zügigem Gehen und steilen Anstiegen (wenn möglich mit einem gefüllten Rucksack), denn Jagen ist hauptsächlich laufen, manchmal im schwierigen Gelände. Füg ein paar leichte Lauf-Sessions hinzu, wenn es deine Gelenke zulassen, aber ehrlich gesagt machen lange Aufstiege 70-80% der Arbeit. Für Arme und Schultern nichts Kompliziertes: Liegestütze, Klimmzüge an der Stange, wenn du ins Fitnessstudio gehst, oder halt Übungen, die die Bewegung des Hebens und Zielens nachahmen.
Was viele unterschätzen, ist die mentale Vorbereitung und der Umgang mit dem Gewehr. Schießübungen aus dem Stand sind sinnlos, wenn du nach einem langen Marsch schnaufend ankommst: dein Atem muss trotz der Anstrengung kontrolliert sein. Übt das Schießen nach dem Marschieren, nicht nur in der frischen Luft. Und wenn du nicht in Form bist, rettet dich auch die clevere Taktik nicht.
Sprichst du von Gewehrjagd oder etwas anderem? Auf jeden Fall ist die Basis konstantes Kardiotraining: lange Bergwanderungen, ein bisschen leichtes Joggen, wenn deine Knie mitmachen. Füge Schulter- und Armübungen hinzu, besonders wenn du stundenlang schwere Ausrüstung tragen musst. Fang mindestens ein paar Monate vorher an, nicht kurz vor der Saison, denn dein Körper braucht Zeit, um sich anzupassen.
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