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Kondensat auf Fenstern ist eher ein Feuchtigkeitsproblem im Haus als ein Problem der Fenster selbst, wobei auch die Installation eine Rolle spielen kann. Neue Kunststofffenster sind sehr dicht, im Gegensatz zu alten Holzfenstern, deshalb entweicht die Feuchtigkeit nicht mehr durch die Risse wie früher, sondern sammelt sich auf den Scheiben an - das ist völlig normal. Ich habe das gleiche Phänomen bei mir bemerkt, nachdem ich meine Fenster vor ein paar Jahren ausgetauscht habe.

Überprüfen Sie zunächst folgende Punkte: Kochen Sie viel (kochen Sie Wasser, machen Sie Suppen), trocknen Sie oft Wäsche zu Hause, lüften Sie die Zimmer ausreichend. Bei mir zum Beispiel: Wenn ich aus der Schule nach Hause kam, kochte ich mehrmals am Tag Wasser - das ist eine riesige Feuchtigkeitsquelle. Wenn man die Dunstabzugshaube in der Küche anmacht und die Zimmer mindestens 15 Minuten am Tag lüftet, besonders vor dem Schlafengehen, wird der Kondensat deutlich weniger.

Falls das Beschlagen auch bei normaler Luftfeuchtigkeit sehr stark ist, könnte die Belüftung unzureichend sein - bitten Sie die Installateure zu überprüfen, ob das Mikrolüftungssystem richtig montiert ist. Manchmal muss man die Fensterbe­schläge justieren. Man kann auch spezielle wasserabweisende Aufkleber auf die Scheibe kleben oder einfach die Fenster morgens mit einem Tuch abwischen - das hilft mir, wenn ich in der Pilzsaison feuchte Sachen mit ins Haus bringe und nicht die Zeit habe, sie zu trocknen.

Oben haben sie recht mit der Dichtheit. Meine Freundin ist nach neuen Fenstern auch darauf gestoßen. Das Hauptproblem ist die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung, neue Fenster lassen einfach keine Luft durch wie alte Holzfenster. Versuch öfter zu lüften, mindestens 10-15 Minuten morgens und abends, und achte darauf, dass die Heizkörper gut wärmen - der Temperaturunterschied reduziert Kondenswasser. Wenn es wirklich schlimm ist, könnte auch die Montage fehlerhaft sein, ruf einen Handwerker an, um die Schaumpistole und die Abdichtung der Leibungen zu prüfen, manchmal gibt es da Fehler.

Da stimme ich zu, Dichtheit ist eigentlich ein zweischneidiges Schwert :) Neue Fenster lassen keine Luft durch, deshalb staut sich die Feuchtigkeit drin. Versuch häufiger zu lüften, besonders nach dem Kochen oder Duschen, und check, ob die Lüftung nicht verstopft ist - manchmal werden beim Fenstereinbau versehentlich die Lüftungskanäle zugemacht. Wenn's danach immer noch beschlägt, dann ja, könnte ein Installationsfehler sein, aber normalerweise liegt's einfach an der Luftfeuchtigkeit im Zimmer.

Das ist wirklich in den meisten Fällen kein Problem mit den Fenstern selbst, sondern mit der Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Neue Kunststofffenster sind sehr dicht, und wenn du vorher alte Holzfenster hattest, dann ließen die überall Luft durch - und die Feuchtigkeit konnte einfach nach draußen entweichen. Jetzt hat die Feuchtigkeit aber keinen Weg mehr, sie kondensiert auf der kältesten Oberfläche, also auf den Fenstern. Besonders nachts fällt das auf, wenn die Temperatur auf dem Glas unter den Taupunkt fällt.

Um das zu beheben, musst du einfach die Luftzirkulation in der Wohnung verbessern. Überprüf, ob die Lüftung nicht verstopft ist - nimm das Gitter ab und schau, ob sich dort Staub und Schmutz angesammelt haben. Lüfte die Fenster durch, auch wenn es draußen kalt ist, 15-20 Minuten mehrmals am Tag. Und ganz wichtig - stell sicher, dass die Heizungsradiatoren normal funktionieren, denn die Fenster schwitzen stärker, wenn es in der Wohnung gleichzeitig kalt und feucht ist.

Was die Installation der Fenster angeht - wenn sie richtig eingebaut sind, dann sollte das nicht die Ursache für Kondenswasser sein, im Gegenteil. Kondenswasser entsteht gerade deshalb, weil die Fenster gut abdichten, die Luft in der Wohnung aber feucht ist. Wenn du trotzdem noch Zweifel hast, ruf einen Fachmann zur Überprüfung, aber in 99% der Fälle reicht es einfach aus, den Raum öfter zu lüften.

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