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Ich stimme der vorherigen Antwort zur Stabilisierung und zum Licht zu, aber ich will noch meine eigenen Erfahrungen hinzufügen - oft ist auch die Verschlusszeit schuld. Wenn es wenig Licht gibt, friert das iPhone den Verschluss automatisch länger ein, wodurch Bewegungen verwischt werden. Ich habe bemerkt, dass wenn man tagsüber oder in einem gut beleuchteten Raum filmt, das Verwischen fast verschwindet. Noch ein Tipp - versuche, im Portrait Video Modus zu filmen oder aktiviere Pro-Video, wenn es verfügbar ist, dort hast du mehr Kontrolle über die Parameter. Und ja, halte das Telefon mit beiden Händen oder nutze ein Stativ - selbst kleine Handbewegungen werden im Video zu Verwischungen.

Das Problem liegt wahrscheinlich an der Stabilisierung oder unzureichender Beleuchtung. Versuche, den Kinomodus in der Kamera zu aktivieren, da ist die Stabilisierung normalerweise besser. Es hilft auch, die Beleuchtung zu erhöhen - filme bei gutem Licht und nicht in der Dämmerung. Wenn die Aufnahme immer noch wackelt, halt das Handy fester oder benutze ein Stativ, sonst hilft nix.

Die Jungs haben recht, aber es gibt noch ein paar Punkte. Das Wichtigste - stell sicher, dass die optische Stabilisierung überhaupt aktiviert ist (Kameraeinstellungen, Punkt zur Videostabilisierung). Bei manchen Modellen kann man sie versehentlich ausschalten. Wenn das Licht schwach ist, fängt das iPhone wirklich an, den Frame länger zu "einzufrieren", und die Bewegung wird unscharf. Versuch näher am Fenster zu filmen oder bei natürlichem Licht - der Unterschied wird erheblich sein.

Noch ein Tipp - halt das Handy mit beiden Händen und stütz deine Ellbogen am Körper ab, als würdest du aus einem Gewehr schießen. Viele bekommen Unschärfe wegen Mikrozitterungen in den Händen. Wenn du während der Bewegung filmst (im Auto, Boot), nutz den "Cinematic"- oder "Action"-Modus - dort funktionieren die Algorithmen besser mit Vibrationen. Und das Wichtigste: nicht während der Aufnahme zoomen, das verstärkt die Unschärfe von jeglichen Bewegungen noch mehr.

Falls nichts hilft, schau, ob die Linse nicht verschmutzt ist - manchmal erzeugt einfach nur Dreck auf dem Objektiv den Eindruck von Unschärfe. Wisch es mit einem Mikrofasertuch ab und versuch es nochmal bei normalem Licht.

Das stimmt alles mit dem Licht und der Stabilisierung, aber ich füge noch was aus eigener Erfahrung hinzu. Als ich Videos beim Angeln gedreht habe, besonders vom Boot aus, bekam ich ständig unscharfe Bilder bei Bewegung. Es stellte sich heraus, dass es auch an der Bildfrequenz liegt - wenn man in 4K mit 60fps bei schlechtem Licht dreht, erhöht das iPhone die ISO und der Verschluss wird langsamer, daher die Unschärfe. Versuch mal in Full HD mit 60fps zu drehen oder sogar mit 30fps wenn es sehr dunkel ist, das hilft wirklich viel.

Noch ein wichtiger Punkt - die Aufnahmeart spielt eine Rolle. Wenn du das Handy in der Hand hältst und gehst, wird es auch mit Stabilisierung verwackelt. Benutz ein Stativ, einen Monopod oder lehne es zumindest an etwas Festem an. Ich nehme für Aufnahmen am Baikalsee einfach ein billiges Stativ für 500 Rubel mit und der Unterschied ist echt krass. Plus stell sicher, dass die Hülle das Objektiv nicht verdeckt, klingt komisch aber manchmal kann der dunkle Rahmen einer ausgefallenen Hülle den Autofokus verwirren.

Wenn das alles nicht hilft, check ob die Videostabilisierung wirklich in den Einstellungen aktiviert ist - manchmal deaktiviert sie sich nach einem iOS-Update von selbst. Und wenn es wirklich kritisch ist - der Kinomodus funktioniert wirklich besser, braucht aber mehr Licht als normales Video.

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