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Bei 400 Quadratmetern ist ein anständiger Rasenmäher Pflicht, sonst hasst du dich jeden Samstag und Sonntag selbst. Von den drei Optionen ist der Akku das Beste für dich, wenn du dir keine Umstände machen willst. Ein gutes Modell mit Wechselakku schafft diese Fläche problemlos, du mähst zügig ohne Anstrengung und musst dich nicht mit Benzin, Zündkerzen oder Filtern rumschlagen. Der Nachteil ist, dass es etwas teurer ist und du auf das Aufladen warten musst, aber mit einem 40-60V-Akku bist du beruhigt.

Das Kabel ist bei 400 Quadratmetern ehrlich gesagt eine Qual. Du schleppst 50 Meter Kabel mit dir herum, riskierst, draufzutreten, und selbst wenn der Rasen vollständig erschlossen ist, ist es ein Alptraum. Es passt super, wenn du ein kleines Beet vorne hast, aber nicht für eine so große Fläche. Benzin funktioniert dagegen, es hängt nicht vom Akku ab, aber es ist laut, die Wartung ist schmierig und wenn du es ein paar Monate stehen lässt, riskierst du, dass es festgeht.

Bedenk auch die Marke und dass der Akku-Rasenmäher kompatibel mit dem Ökosystem ist (also dass die Akkus auch mit anderen Geräten funktionieren, falls du in Zukunft einen Trimmer oder ein Laubgebläse brauchst). Am Ende spart dir die Zeit und die Ruhe, dir nicht die Hände schmutzig zu machen, mehr als das extra Geld, das du ausgibst. Nach Jahren der Nutzung wechselst du ihn vielleicht nie.

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