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Das Wichtigste ist, deine Belege gut aufzubewahren, sonst geht nichts durch. Es hängt stark von deiner Situation ab - wenn du selbstständig bist, ist das deutlich vorteilhafter als wenn du angestellt bist, aber auch da können echte Ausgaben (Transport, Mahlzeiten, Arbeitskleidung) abgezogen werden, wenn du sie nachweisen kannst. Hypothekenzinsen, Gewerkschaftsbeiträge, Spenden an bestimmte Organisationen, das zählt auch. Mein Rat ist wirklich, einen Buchhalter zu konsultieren oder dich bei deinem zuständigen Finanzamt zu erkundigen, weil sich die Regeln ständig ändern und von vielen persönlichen Details abhängen, die ich von hier aus nicht bewerten kann.
Hast du ein Kleinunternehmen oder bist du angestellt? Weil das ist wirklich nicht dasselbe. Was man oft vergisst, ist dass du auch als Angestellte Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz absetzen kannst (wenn du dein privates Auto nutzt), und vor allem berufliche Ausgaben, die dein Arbeitgeber nicht erstattet - das können spezielle Arbeitskleidung, Werkzeuge, Schulungen sein. Das Wichtigste ist, all das gut zu dokumentieren, wie schon gesagt, aber auch bei deiner lokalen Behörde nachzuprüfen, weil die Regeln je nach Wohnort ziemlich unterschiedlich sind.
Ein Ding, das viele vergessen: Verpflegungskosten, wenn du mittags nicht zuhause isst - ist nicht riesig, aber das läppert sich schnell zusammen, so 4 - 5 € pro Tag macht über das Jahr verteilt ne Menge aus. Danach musst du aber wirklich deine Quittungen aufbewahren und bei deinen Nachweisen logisch vorgehen, sonst schaltet die Behörde direkt in den Prüfmodus. Das Problem ist, dass du erklären können musst, warum das eine berufliche Ausgabe ist und keine private, also wenn du jede Woche ins Gourmet-Restaurant gehst, kann das Fragen aufwerfen, auch wenn technisch gesehen ein Mittagessen bei der Arbeit ist.
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