Du musst das im Grunde schon anmelden, aber es kommt ein bisschen darauf an, wo deine Kunden herkommen. Wenn sie aus den USA sind, wollen sie ein W-9 oder eine TIN (tax identification number) von dir, damit sie dir ordentlich bezahlen können. Wenn sie aus anderen Ländern sind, ist das Ganze ein bisschen lockerer, aber du musst die Einnahmen beim IRS trotzdem anmelden.
Was du machst, ist alles an Dokumentation zu sammeln, was du hast - Kontoauszüge, Emails mit vereinbarten Beträgen, Rechnungen wenn du ihnen ausstellst, im Grunde jeden Beleg, dass du das Geld bekommen hast. Beim IRS meldest du das als self-employment income an, und du musst wahrscheinlich ein Schedule C ausfüllen (wenn du in den USA bist) oder das Äquivalent, je nachdem wie du organisiert bist. Die Sache ist die, dass das IRS alles sehen will, was reinkommt, also je besser deine Dokumentation organisiert ist, desto besser für dich.
Eine Sache, die viele nicht machen, aber sollten, ist schon mal Geld für Steuern beiseitezulegen, weil wenn du viel Freelance-Geld bekommst, kannst du am Ende des Jahres ziemlich viel Geld schulden. Manche Leute gründen dafür ein strukturiertes Geschäft, damit das klarer wird, aber ehrlich gesagt, wenn es noch nur ein paar Monate sind, kannst du versuchen, alles direkt bei der Steuererklärung zu regulieren. Ich würde dir empfehlen, mit einem Buchhalter zu sprechen, der sich mit internationalen Freelancern auskennt, weil die wissen genau, wie man das weniger kompliziert macht und keine Lücken für Probleme später lässt.